1.

Record Nr.

UNISA996571844303316

Autore

Reisinger Doris (Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Deutschland)

Titolo

Was ist ein Original? : Eine Begriffsbestimmung jenseits genieästhetischer Stereotype / Doris Reisinger

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2020

ISBN

3-8394-4989-8

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (231 pages)

Collana

Edition Moderne Postmoderne

Disciplina

306.4

Soggetti

Original; Originalität; Kopie; Fälschung; Artefakt; Ästhetik; Urheberschaft; Neuheit; Kunst; Kunsttheorie; Philosophie; Kunstgeschichte; Museumswissenschaft; Originality; Copy; Fake; Artifact; Aesthetics; Authorship; Newness; Art; Theory of Art; Philosophy; Art History; Museology

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references (pages 221-231).

Nota di contenuto

Frontmatter    1  Inhalt    5  Danksagung    9  1. Das Problem des Originals    11  2. Die Geschichte des Originals: Eine Skizze    21  3. Wie das Wort »Original« entstand    35  4. »Original« im Zeitalter der Genieästhetik    51  5. Kunstphilosophische Debatten über Originale    101  6. Was »Original« möglicherweise bedeutet    139  7. Bedingungen originalstatusbegründender Kontexte    151  8. Gegensatzobjekte    171  9. Bedingungen originalstatusbegründender Eigenschaften    195  10. Fazit    211  Literaturverzeichnis    221

Sommario/riassunto

Um den Begriff des Originals gibt es heftige Debatten. Können Fälschungen ebenso gut sein wie Originale? Wann sind Kopien vielleicht sogar besser? Und ist die Zeit des Originals nicht überhaupt vorbei? Dabei tritt die Frage, was ein Original eigentlich sei, oft in den Hintergrund. Doris Reisinger stellt die These auf: Der Begriff des Originals ist nicht nur nicht obsolet, er hat auch nicht notwendig mit Neuheit, Urheberschaft oder ästhetischem Wert zu tun - das Problem des Originalbegriffs besteht schlicht darin, dass seine komplexe Struktur verkannt wird. Vor diesem Ausgangspunkt erarbeitet sie einen Explikationsvorschlag, der die Beantwortung einer ganzen Reihe von Fragen dieser klassischen philosophischen Debatte erlaubt.