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1. |
Record Nr. |
UNISA996565567903316 |
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Titolo |
Dirigentinnen im Fokus : Warum die klassische Musik fundierte Machtkritik braucht / / hrsg. von Hannah Schmidt, Frauenkulturbüro NRW e.V |
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Pubbl/distr/stampa |
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Bielefeld : , : transcript Verlag, , [2023] |
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2023 |
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ISBN |
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Descrizione fisica |
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1 online resource (204 p.) |
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Collana |
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Schriften zum Kultur- und Museumsmanagement |
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Soggetti |
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BUSINESS & ECONOMICS / Management |
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Lingua di pubblicazione |
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Formato |
Materiale a stampa |
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Livello bibliografico |
Monografia |
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Nota di contenuto |
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Frontmatter -- Inhalt -- Vorwort -- Einleitung -- Vogelperspektive -- Klassik und Klassismus -- Charismatische Herrschaft und Geschlecht -- Discrimination in the European cultural scene -- »In unserem Alltagsgeschäft gefangen«: Die strukturelle Perspektive -- Einleitung -- »Die Frauenförderung muss früher angesetzt werden« -- »Alle haben wunderbare Ideen, aber setzen sie nicht um« -- »Ein Rollenverständnis aus den 50ern« -- »Die Wunde ist da« -- »Die meisten Orchester wissen nicht, wonach sie wirklich suchen« -- Stereotype sind das Problem: Der Blick vom Pult -- Einleitung -- »Vieles von diesem Müll kann ich mir nicht anhören« -- »Auch der Journalismus hat eine Verantwortung« -- »Das Gender ist leider noch ein großes Thema« -- »Es gibt eine enorme Klassengesellschaft von Anbeginn« -- »Durch weiße Vorherrschaft definiert« -- Das Patriarchat in Vollblüte: Lösungsansätze -- Einleitung -- »Warum soll ich mir noch mehr whiteness angucken, noch mehr Heterosexualität?« -- »Man ist offenbar zufrieden mit dem Elfenbeinturm« -- »Das patriarchale System ist unser Hauptproblem« -- »Das lässt sich nicht in zwei, sondern eher in 20 Jahren verändern« -- »Diversifizierung geht immer auf Kosten der Marginalisierten« -- »Ich finde es infantil, dass wir so am Geniebegriff hängen« -- Schlusswort -- Angriff auf ein Symbol -- Autor*innen |
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Sommario/riassunto |
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Die klassische Musik ist eine Bastion der europäischen Kulturtradition. Wohl keine Figur verkörpert ihre Komplexität, aber auch die männliche, |
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weiße Dominanz so sehr wie der Dirigent. In einer Gesellschaft, in der macht- und genderkritische Diskurse immer lauter werden, stehen die klassische Musik als subventionierte Kunstform und ihre Symbole in der Schusslinie: Wie kommt es, dass noch immer so wenige Dirigent*innen große Karriere machen? Wie kann ein Musikmachen der Zukunft aussehen, das Hierarchien überwindet und Zugänge ermöglicht? Und wie bewerten Expert*innen die Situation der Klassik hinsichtlich Rassismus, Klassismus und Sexismus? Die Beiträger*innen liefern Erklärungen und bündeln Ideen für eine Überwindung hegemonialer Strukturen. |
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