1.

Record Nr.

UNISALENTO991003661729707536

Autore

Dresden, Sem

Titolo

La notion de structure / par Sem Dresden, Lein Geschiere [et] Bernard Bray

Pubbl/distr/stampa

La Haye : Van Goor Zonen, 1961

Descrizione fisica

68 p. ; 21 cm.

Altri autori (Persone)

Geschiere, Leinauthor

Bray, Bernard

Disciplina

445

Soggetti

Lingua francese - Sintassi

Lingua di pubblicazione

Francese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

2.

Record Nr.

UNISA996552369803316

Titolo

Ästhetische Eigenlogiken des europäischen Genrebildes : Temporalität, Ambiguität, Latenz / / hrsg. von Dominik Brabant, Britta Hochkirchen

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld : , : Bielefeld University Press, , [2023]

©2023

ISBN

3-8394-6898-1

Descrizione fisica

1 online resource (360 p.)

Soggetti

ART / History / General

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter -- Inhalt -- Ästhetische Eigenlogiken des europäischen Genrebildes: Temporalität, Ambiguität, Latenz -- Trinken, Vergnügen, Elternzeit -- Der latente Prodigus -- Antike Gattungstheorie, die



implizite Gattungsreflexion der frühen italienischen Genrebilder und Annibale Carraccis Knabenbilder -- Vieldeutige Begegnungen und latente Wirkkräfte -- Kritische Bildkonstellationen -- Frei/Zeit/Bild -- Aufgeteilte Sichtbarkeit -- Skulpturale Lebendigkeit im Zeitalter der Aufklärung -- Genremalerei als Operation des »Romantisierens«? -- Augenblick und Fragment in Adolph Menzels Genremalerei -- Öffentliche Privatheit -- Rosemary’s Baby und Blue Velvet -- Autorinnen und Autoren

Sommario/riassunto

Worin liegen die ästhetischen Eigenlogiken der Gattung des Genrebildes, also Darstellungen von Alltagsszenen mit anonymen und meist typisierten Figuren? Seit dem 16. Jahrhundert entstand diese Gattung in Abgrenzung zu, aber auch im Dialog mit anderen Bildgattungen, allen voran der Historienmalerei. Die Beiträger*innen bereichern die kunsthistorische Forschung zum europäischen Genrebild von der Frühen Neuzeit bis zur Moderne um ikonographische, rezeptionsästhetische und bildwissenschaftliche Aspekte. Dabei stellen sie insbesondere Temporalität, Ambiguität sowie Latenz als spezifische Dimensionen dieser Gattung ins Zentrum ihrer Analyse und liefern so eine Neuperspektivierung der Genremalerei.