1.

Record Nr.

UNISA996496565503316

Autore

Schadauer Andreas

Titolo

Wissen in Zahlen? : Zur Herstellung quantitativen Wissens in der Sozialwissenschaft / / Andreas Schadauer

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2022

Bielefeld : , : transcript Verlag, , [2022]

©2022

ISBN

3-8394-6398-X

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (254 p.)

Collana

Science Studies

Soggetti

SOCIAL SCIENCE / Sociology / General

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter -- Inhalt -- Vorwort -- Einleitung -- Teil I: Theoretische und methodologische Grundlagen -- 1 Bedeutung von Sozialwissenschaften, Zahlen und Statistiken -- 2 Sozialtheoretische Fundierung der Studie -- 3 Wissen als Praktik: Vom Wissen zu wissen -- 4 Situational Analysis und praxistheoretische multi-sited Untersuchungen -- 5 Ein praxistheoretischer Blick auf Zahlen und Statistiken -- Teil II: Fallstudie -- Vorbemerkungen -- 6 Gegenstandsbeschreibung und Materialgenerierung -- 7 Mobilisierung der Welt – Akteur*innen, Aktanten und Instrumente -- 8 Autonomisierung – Die Rolle der wissenschaftlichen Gemeinschaft -- 9 Zahlen und Statistiken in der öffentlichen Repräsentation -- 10 Allianzen und Konflikte -- 11 Bindeglieder oder Knoten: Die Zahlen und Statistiken zu Vermögen in Österreich -- Die sozialen Welten und Arenen von Zahlen und Statistiken -- Vom Nutzen der Anerkennung der verschlungenen Wege sozialwissenschaftlicher Wissensproduktion und Schluss -- Abbildungsverzeichnis -- Literaturverzeichnis -- Anhang

Sommario/riassunto

Zahlen und Statistiken sind omnipräsent. Sie prägen die Berichterstattung über soziale, politische und wirtschaftliche Vorgänge und beeinflussen das alltägliche Denken über Gesellschaften und das soziale Zusammenleben. Ihnen kommt dabei häufig ein fast selbstverständlicher faktischer Status zu, eine Objektivität, welche sie



gegenüber anderen Aussagen und Zugängen als quasi natürlich überlegen erscheinen lässt. Andreas Schaudauer nimmt sich diesem besonderen Status an und hinterfragt seine Entstehung und Legitimation. Darauf aufbauend geht er der Frage nach, inwiefern sich dieser Status aufrechterhalten lässt bzw. wie er sich verändert, wenn sein Entstehen offengelegt ist.