1.

Record Nr.

UNISA996487162503316

Autore

Sharifi Azadeh

Titolo

Theaterwissenschaft postkolonial/dekolonial : Eine kritische Bestandsaufnahme / / edited by Azadeh Sharifi and Lisa Skwirblies

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2022

Bielefeld : , : Transcript Verlag, , [2022]

©2022

ISBN

3-8394-5553-7

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (298 pages)

Collana

Theater

Disciplina

325.3

Soggetti

Decolonization

Postcolonialism

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter -- Inhalt -- Danksagung -- Einleitung -- DEKOLONISIERUNGSVERSUCHE IN DER THEATERWISSENSCHAFT -- Ist die deutsche Theaterwissenschaft kolonial? -- Dekolonisierung der Theaterwissenschaft und Performance Studies -- Das implizite Publikum -- RETURNING THE GAZE -- Schwarzes Wissen, weiße Sehgewohnheit -- Weißsein sichtbar machen -- Von Bindestrichen, Intersektionen und Empowerment -- ALLYSHIP UND SELBSTPOSITIONIERUNG -- »Doing the Work« -- Über akademische Grenzschützer*innen und aktivistische Akademiker*innen -- im*possible bodies -- Theater als empathische Anstalt -- KULTURPOLITISCHE UND AKTIVISTISCHE POSITIONEN -- Postkoloniale Kulturpolitik -- Die Rolle Schwarzer Organisationen für postkoloniale/dekoloniale Diskurse im Theater -- Wider die Vereinzelung -- RÜCKBLICKE UND STANDORTBESTIMMUNGEN -- Zum »Vertrackten« dekolonialen Denkens und Handelns an der Universität -- Theaterwissenschaft und Postkolonialismus -- Ballhaus Naunynstraße -- HAJUSOM Zentrum für transnationale Künste -- AUSBLICK -- We are watching you! -- Autor*innen

Sommario/riassunto

Was bedeutet die Forderung nach einer »Dekolonisierung der Universität« für die deutschsprachige Theaterwissenschaft? Wie könnte



eine post- oder dekoloniale Theaterwissenschaft aussehen? Und welche institutionellen und methodologischen Veränderungen sind nötig, um intersektionale Analysen von Race, Class, Gender und Sexuality strukturell zu verankern? Ausgehend von ihren Erfahrungen in Lehre, Forschung und Theaterpraxis gehen die Beitragenden des Bandes diesen Fragen nach und liefern dabei vielfältige Anregungen für alle, die ihre Curricula, Seminar- und Probenräume von kolonialen Spuren befreien wollen.