1.

Record Nr.

UNISA996449440003316

Autore

Koehn Clemens

Titolo

Justinian und die Armee des frühen Byzanz / / Clemens Koehn

Pubbl/distr/stampa

Berlin/Boston, : De Gruyter, 2018

Berlin ; ; Boston : , : De Gruyter, , [2018]

©2018

ISBN

3-11-059757-8

3-11-059720-9

Descrizione fisica

1 online resource (318 pages)

Collana

Millennium-Studien / Millennium Studies ; ; 70

Disciplina

949.5/013

Soggetti

Armee

Byzantium

Byzanz

Justinian

Militärgeschichte

military history, army

Byzantine Empire History 527-1081

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Nota di contenuto

Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- I . Einleitung -- II .Die Armee als militärisches Instrument -- III. Die Armee als politisches Instrument -- IV. Schlußbetrachtung: Justinians Kriegführung als Modell der byzantinischen Kriegführung? -- V .Quellen- und Literaturverzeichnis -- Namens- und Sachregister -- Stellenregister

Sommario/riassunto

Sowohl die Regierung Kaiser Justinians I. (527-565) als auch die spätantike/frühbyzantinische Armee sind seit einigen Jahren intensiv diskutierte Themen gerade der althistorischen Forschung. Dabei wird allerdings die Militärpolitik aus der Analyse der kaiserlichen Regierung weitgehend ausgeblendet. Die Rolle des Kaisers als Oberkommandierender der Armee findet kaum Beachtung, obgleich Justinian in einem seine Vorgänger weit übertreffenden Maße Kriege geführt hat. Der Kaiser gilt als akribischer Organisator der zivilen Verwaltung, aber militärisch eher als Laie. Hier wird nun erstmals



umfassend die These argumentiert, dass Justinian militärischen Sachfragen insgesamt deutlich mehr Aufmerksamkeit gewidmet hat als bislang angenommen. Von Beginn an betrieb er eine aktive Militärpolitik, die freilich zunehmend politischen und finanziellen Kontigenzen ausgesetzt war und schließlich scheiterte. An der Schnittstelle von Alter Geschichte, Byzantinistik und Militärgeschichte angesiedelt, stellt die Studie somit einen Beitrag zu der vieldiskutierten Frage nach den konkreten Entscheidungsabläufen und der Intentionalität des kaiserlichen Handelns im frühen Byzanz dar.