1.

Record Nr.

UNISA996247934203316

Titolo

The Huarochirí manuscript [[electronic resource] ] : a testament of ancient and colonial Andean religion / / translation from the Quechua by Frank Salomon and George L. Urioste ; annotations and introductory essay by Frank Salomon ; transcription by George L. Urioste

Pubbl/distr/stampa

Austin, : University of Texas Press, c1991

ISBN

0-292-78764-2

0-292-75984-3

Descrizione fisica

1 online resource (ix, 273 p. ) : facsim., map ;

Altri autori (Persone)

SalomonFrank

UriosteJorge

AvilaFrancisco de <approximately 1573-1647>

Soggetti

Quechua Indians - Religion

Incas - Religion

Indians of South America - Peru - Huarochirí (Province) - Religion

Quechua language

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

English and Quechua version of the Manuscrito quechua de Huarochirí, Colonial era narratives, compiled by Francisco de Avila ca. 1598, now held at the Biblioteca Nacional de Madrid as part of Mss. group 3,169.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.



2.

Record Nr.

UNISA996411325803316

Autore

Detel Wolfgang

Titolo

Subjektive und objektive Zeit : Aristoteles und die moderne Zeit-Theorie / / Wolfgang Detel

Pubbl/distr/stampa

Berlin ; ; Boston : , : De Gruyter, , [2021]

©2021

ISBN

3-11-070988-0

Descrizione fisica

1 online resource (VI, 111 p.)

Collana

Chronoi ; ; 2

Soggetti

RELIGION / Philosophy

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di contenuto

Frontmatter -- Inhalt -- Einleitung -- Teil I Aristoteles und die einheitliche Theorie der Zeit -- Teil II Subjektive und objektive Zeit in der modernen Zeittheorie -- Literatur -- Personenregister -- Sachregister

Sommario/riassunto

Die Unterscheidung zwischen subjektiver und objektiver Zeit stellt in modernen Zeit-Theorien einen scharfen Dualismus dar, der das gegenwärtige Denken über Zeit tief prägt. Aus dieser Sicht gilt es als bislang unüberwindliches Problem, eine einheitliche Theorie der Zeit zu entwickeln, die eine subjektive und objektive Zeit-Konzeption konsistent zusammenführt. Das wichtigste Ziel dieses Essays besteht darin, zu einer Abschwächung dieses Problems beizutragen. Dazu wird im ersten Teil auf die Zeit-Theorie des Aristoteles zurückgeblickt und eine Lesart entwickelt, die zeigt, dass und wie Aristoteles eine einheitliche Theorie der Zeit aufgebaut hat, die sowohl subjektive als auch objektiver Komponenten aufweist. Dafür muss allerdings die verbreitete moderne Interpretation dieser Theorie entkräftet werden, die Aristoteles' zeit-theoretischen Ansatz für grandios gescheitert erklärt hat. Im zweiten Teil des Essays wird nachgewiesen, das der moderne Dualismus von subjektiver und objektiver Zeit auf einer allgemeineren Unterscheidung von Subjektivität und Objektivität beruht, die sich als naiv und unhaltbar erweist. Aus Sicht der modernen Philosophie ist jede wichtige Art von Subjektivität mit einer Art von Objektivität durchschossen. Damit lässt sich auch die Differenz von



subjektiver und objektiver Zeit so abschwächen, dass sich zumindest im Kontext der Erde als Bezugssystem mit ihren Entitäten mittlerer Größe eine einheitliche Theorie der Zeit abzeichnet.

This essay examines the differentiation between subjective and objective time in Aristotle and in modern theories of time. It aims to show that (i) Aristotle does make this distinction but regards subjective and objective time as compatible, whereas (ii) modern theories of time have sharpened this distinction into a strict duality, but (iii) a sharp division of this kind is theoretically untenable.