1.

Record Nr.

UNINA990005256220403321

Autore

Masson, Oliver

Titolo

Recherches sur Phéniciens a Chypre / par Oliver Masson, Maurice Sznycer

Pubbl/distr/stampa

Genéve ; Paris : Libraire Droz, 1972

Descrizione fisica

149 p., 22 tav. ; 25 cm

Collana

Hautes Études Orientales ; 3

Altri autori (Persone)

Sznycer, Maurice

Disciplina

939

Locazione

FLFBC

Collocazione

939 MAS 2

Lingua di pubblicazione

Francese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia



2.

Record Nr.

UNISA996398441303316

Titolo

Journal of hospitality and tourism insights

Pubbl/distr/stampa

Bingley : , : Emerald Publishing Limited

ISSN

2514-9806

Disciplina

338.479105

Soggetti

Tourism

Hospitality industry

Periodicals.

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Periodico

Note generali

Refereed/Peer-reviewed

3.

Record Nr.

UNINA9910800143103321

Autore

Odefey Alexander <1962->

Titolo

Emil Artin : ein musischer Mathematiker / / Alexander Odefey

Pubbl/distr/stampa

Wallstein Verlag, 2023

Descrizione fisica

1 online resource

Disciplina

510.92

Soggetti

Mathematicians - Austria

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Sommario/riassunto

Ein Porträt des brillanten Wissenschaftlers Emil Artin als vielseitig interessierten und künstlerisch begabten Menschen sowie als Emigranten, der nach Deutschland zurückkehrte.  Emil Artin zählt zu den maßgeblichen Mathematikern des 20. Jahrhunderts. Geboren 1898 in Wien, kam er 1922 nach Hamburg, wo er in seiner



wissenschaftlichen Karriere mit bahnbrechenden Arbeiten wesentlich dazu beitrug, dass die Mathematik an der noch jungen Hamburgischen Universität Weltgeltung erlangte. Im Herbst 1937 verließ Artin wegen der NS-Diktatur und der jüdischen Herkunft seiner Ehefrau Natascha Deutschland. Zwei Jahrzehnte lang lebten sie mit den drei gemeinsamen Kindern in den USA. Artin wirkte als Professor an den Universitäten von Notre Dame, Bloomington und Princeton. Im Gegensatz zu vielen anderen Emigranten kehrte er nach Deutschland zurück und hatte von 1958 bis zu seinem frühen Tod im Dezember 1962 einen Lehrstuhl an seiner »alten« Universität Hamburg inne.  Das Porträt zeigt Emil Artin nicht nur als brillanten Forscher, Lehrer und Vortragenden, sondern als vielseitig interessierten Menschen. Artin hatte eine ausgeprägte Neigung zur Musik, spielte mehrere Instrumente und bewegte sich in einem kreativen Freundeskreis aus bedeutenden Wissenschaftlern und Künstlern. Eine zweimonatige Reise nach Island im Jahr 1925 hielt er in einem Reisetagebuch sowie in Fotografien fest.  Emil Artin (1898-1962) kam nach seinem Studium in Wien und Leipzig 1922 als Assistent an das Mathematische Seminar der Hamburgischen Universität, wo er innerhalb weniger Jahre zum Ordinarius aufstieg. Von der NS-Diktatur 1937 ins Exil vertrieben, war er zwei Jahrzehnte lang an amerikanischen Universitäten tätig, bevor er 1958 nach Hamburg zurückkehrte.