1.

Record Nr.

UNISA996387880703316

Autore

Tarlton Richard <d. 1588.>

Titolo

A very lamentable and woful discours of the fierce fluds, whiche lately flowed in Bedford shire, in Lincoln shire, and iu [sic] many other places [[electronic resource] ] : with the great losses of sheep and other cattel. The v. of October. Anno Domini 1570

Pubbl/distr/stampa

Imprinted at London, : At the long Shop adioyning vnto Saint Mildreds Churche in the Pultrye, by Iohn Allde, 1570

Descrizione fisica

1 sheet ([1] p.)

Soggetti

Floods - England

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Signed: q[uod] Richard. Tarlton.

Verse - "All faithful harts come waile".

Reproduction of the original in the Henry E. Huntington Library and Art Gallery.

Sommario/riassunto

eebo-0113



2.

Record Nr.

UNINA9910427732903321

Titolo

Intersektionalität und Postkolonialität : Kritische feministische Perspektiven auf Politik und Macht / / Heike Mauer, Johanna Leinius

Pubbl/distr/stampa

Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2020

2020, c2021

ISBN

9783847416623

3847416626

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (301 p.)

Collana

Politik und Geschlecht

Soggetti

Feministische Theorie

Intersektionale Forschung

Postkoloniale Theorie

Herrschaftskritik

Geschlechterverhältnisse

soziale Bewegungen

politische Ideengeschichte

Staat

Gender

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Heike Mauer und Johanna Leinius: Einleitung: Intersektionalität und Postkolonialität – Kritische feministische Perspektiven auf Politik und Macht  Nikita Dhawan und Birgit Sauer: Stuntreiter*innen: Intersektionalität und Postkolonialität in der deutschsprachigen politikwissenschaftlichen Forschung    Teil I: Begriffsarbeit    Johanna Leinius und Heike Mauer: Gratwanderungen zwischen Differenz und Gleichheit: Intersektionalität und Postkolonialität als Perspektiven der kritischen feministischen Forschung  Laura Mohr: Queere Intersektionalität? Kritik und Transformation gesellschaftlich-kapitalistischer Verhältnisse  Zubair Ahmad: Die Kategorie der Religion: Ein macht- und herrschaftsanalytisch vernachlässigter Begriff in der Politischen Theorie  Floris Biskamp: Gayatri Spivak und der Wille zur



Wahrheit: Die aktuellen Debatten um Islam, Patriarchat und Rassismus vor dem Hintergrund von French Feminism in an International Frame und Can the Subaltern Speak?    Teil II: Staat und Institutionen    Sonja John: Die Eliminierung der ‚Anderen‘ – Inhaftierung als Herrschaftsmittel  Monika Götsch und Katrin Menke: Intersektionale Ungleichheiten: Die Ökonomisierung des deutschen Wohlfahrtsstaates und seine Folgen  Helene Gerhards: Von Patient*innenzellen und Patient*innenzahlen: Intersektionale Perspektiven auf biomedizinische Forschung    Teil III: Soziale Bewegungen    Antje Daniel: Dekolonial und intersektional? Widersprüche der Herrschaftskritik in der südafrikanischen Studierendenbewegung  Christine Löw: ‚In Verteidigung unserer natürlichen Ressourcen‘: Postkoloniale ökologische Bewegungen, Geschlechterverhältnisse und die Sicherung von Existenzgrundlagen  Christopher Fritzsche: Ein „überkonfessionelles Bündnis“ gegen die Ehe für alle? Die ambivalente Haltung antifeministischer Akteure zum Islam    Teil IV: Fazit    Johanna Leinius und Heike Mauer: (K)einen Schlusspunkt setzen: Die Herausforderungen von Intersektionalität und Postkolonialität im deutschsprachigen Kontext

Sommario/riassunto

Der Sammelband zeigt den Mehrwert intersektionaler und postkolonialer Ansätze für die feministische Forschung zu Macht und Herrschaft und diskutiert das Verhältnis beider Ansätze zueinander. Die Autor*innen demonstrieren, wie diese innovativen kritischen Ansätze aktuelle gesellschaftswissenschaftliche Debatten unter anderem zu Religion, Gefängniskritik, der Ethik biomedizinischer Forschung, dem Wohlfahrtsstaat oder ökologischen und studentischen Bewegungen im globalen Süden bereichern.  This edited volume shows the added value of intersectional and postcolonial approaches for feminist research on power and domination and discusses the relationship between the two approaches. The contributors show how these innovative critical approaches enrich current debates in political science on Islamic religion, incarceration, the ethics of biomedical research, the welfare state, and ecological and student movements in the global South, among others.

Die Vielfalt der Beiträge und nicht zuletzt deren profunde Rahmung durch die Herausgeberinnen machen den Band zu einem Gewinn und anschlussfähig für akademische Interessierte. Damit wird das Vorhaben eingelöst, innerhalb der deutschsprachigen Forschungslandschaft einen Beitrag zu intersektionalen und postkolonialen Debatten zu leis-ten und Impulse für deren größere Sichtbarkeit auch in der Politikwissenschaft zu setzen.Gender 01/2022Der 2021 erschienene, aus einer Tagung im Herbst 2017 entwickelte und unbedingt lesenswerte Sammelband greift beide Traditionen auf und führt sie in drei Rubriken zusammen: „Begriffsarbeit“, „Staat und Institutionen“ und „Soziale Bewegungen“. Dabei ist auffällig, dass sich die meisten der Beiträge entweder mit intersektionalen Perspektiven oder mit postkolonialen Ansätzen befassen, die sie dann jeweils auf politikwissenschaftliche Forschungsfelder beziehen, auf die sie bislang selten bezogen werden.https://link.springer.com/article/10.1007/s11615-021-00371-6 Die Beiträge decken geographisch und thematisch ein umfassendes Themenfeld ab und zeigen in ihrer Vielfalt und teils Gegensätzlichkeit den Mehrwert intersektionaler und postkolonialer Ansätze für die feministische Forschung zu Macht und Herrschaft, indem das Verhältnis beider Ansätze zueinander diskutiert wird. Auch über die Politikwissenschaft hinaus können hier Analysewerkzeuge für eine machtkritische Forschung abgeleitet werden.