1.

Record Nr.

UNISA996360037403316

Titolo

Historisches Lernen und Materielle Kultur : Von Dingen und Objekten in der Geschichtsdidaktik / Sebastian Barsch, Jörg van Norden

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2020

ISBN

3-8394-5066-7

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (284 p.)

Collana

Public History - Angewandte Geschichte ; 2

Disciplina

900

Soggetti

Neuer Materialismus; Sachquellen; Historisches Lernen; Museum; Epistemologie; Akteur-Netzwerk-Theorie; Objekte; Didaktik; Kulturgeschichte; Bildung; Bildungsforschung; Bildungsgeschichte; Pädagogik; Geschichtswissenschaft; New Materialism; Epistemology; Actor-network-theory; Objects; Didactics; Cultural History; Education; Educational Research; History of Education; Pedagogy; History

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1  Inhalt    5  Kann Materie historisch sein?    9  Orientation in Onto-Epistemology    17  Von Bruno Latours Assoziationen zu Theodore Schatzkis social sites    27  Ist es was Festes?    49  Die Akteur-Netzwerk-Theorie im Kontext der Geschichtswissenschaften    67  Kinderkulturen und ihre Materialitäten    91  Informelles Lernen mit Spielzeug?    111  Zur Bedeutung von Dingen der materiellen Kultur für das frühe historische Lernen    127  »Sachquellen, ja, die gehen etwas unter«    137  »Conative And Connective Cars«    157  Von der Eisengussplatte anno 1636 zum Hochbaumodell des Jahres 1986    165  Haptische Irritationen    185  Von der Immanenz zur Transzendenz der Dinge    205  Absockeln als Chance für das historische Lernen im Museum    217  »Bauen für Hitlers Wahn«    235  »3 D« - Der historische Lernort Museum zwischen Authentizität und Virtual Reality    253  Aus den Quellen quillt nichts    265  Autorinnen und Autoren    279

Sommario/riassunto

Im Zuge der Etablierung des »New Materialism« wird die Bedeutung von Objekten für menschliche Gesellschaften neu verhandelt. Welches Potenzial dieser Neue Materialismus für Geschichtswissenschaft und Geschichtsdidaktik hat, ist bisher nur ansatzweise ausgelotet worden,



doch es scheint vielversprechend: Wenn Sachquellen nicht als passive Überreste gedeutet werden, sondern auch als Akteure der Gegenwart, wenn sie gesichertes Wissen über die Vergangenheit ermöglichen, dann sind sie in besonderem Maße geeignet, historisches Lernen zu fördern. Oder sind gegenständliche Objekte der interpretativen Willkür genauso ausgeliefert wie jede andere Quelle?