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1. |
Record Nr. |
UNISA996354435603316 |
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Titolo |
Bildung 2030 - veränderte Welt : Fragen an die Bildungspolitik. Gutachten [[electronic resource]] / vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V |
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Pubbl/distr/stampa |
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Münster, : Waxmann, 2017 |
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ISBN |
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Edizione |
[1st, New ed.] |
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Descrizione fisica |
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1 online resource (232 p.) : zweifarbig |
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Soggetti |
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Globalisierung |
Wertewandel |
Werteorientierung |
Bedeutungswandel des Religiösen |
Nachhaltigkeitsbewusstein |
Bildung für Nachhaltige Entwicklung |
BNE |
Digitalisierung |
Migration |
Integration |
Demografische Entwicklung |
Alterung |
Alterungsprozesse |
Urbanisierung |
ländliche Entwicklung |
soziale Ungleichheit |
Beruflicher Strukturwandel |
Gesundheitsbewusstein |
Familie |
Patchwork-Familie |
Allgemeine Erziehungswissenschaft |
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Lingua di pubblicazione |
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Monografia |
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Sommario/riassunto |
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Seit der Veröffentlichung der ersten Studie im Jahr 2007 leistet der Aktionsrat Bildung mit seinen Gutachten einen wichtigen Beitrag zur bildungspolitischen Diskussion und zu Reformprozessen innerhalb des deutschen Bildungssystems. Eine veränderte Welt, deren Herausforderungen vornehmlich aus dem raschen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, ökologischen und technologischen Wandel erwachsen, wird in der kommenden Dekade auch weitreichenden Einfluss auf die Rahmenbedingungen und Inhalte des Bildungssystems nehmen und entsprechende Anpassungen erfordern. Im aktuellen Gutachten identifiziert der Aktionsrat Bildung zwölf bedeutende Wandlungs- und Entwicklungsprozesse in der deutschen Gesellschaft, die aus seiner Sicht für das Bildungssystem der Zukunft von zentraler Bedeutung sind. Die Beschreibung der Dynamik und Relevanz der einzelnen Bereiche für das Bildungssystem geht auf Kernfragen zu Curricula, Organisation, Struktur, Personal und Finanzen ein. Mit dem Gutachten hat sich der Aktionsrat Bildung das Ziel gesetzt, zu jedem Teilgebiet Leitfragen zu formulieren, von deren Beantwortung der Erfolg des deutschen Bildungswesens auch in Zukunft entscheidend abhängen wird. |
Eindringliche Warnungen, für deren Bewältigung ein gesellschaftlicher Konsens wohl noch gefunden werden muss. - Jörg Schlömerkemper in: PÄDAGOGIK, 1/2017 |
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2. |
Record Nr. |
UNISA996582047903316 |
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Autore |
Flack Anna (Universität Regensburg, Deutschland) |
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Titolo |
Zugehörigkeiten und Esskultur : Alltagspraxen von remigrierten und verbliebenen Russlanddeutschen in Westsibirien / Anna Flack |
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Pubbl/distr/stampa |
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Bielefeld, : transcript Verlag, 2020 |
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ISBN |
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Edizione |
[1st ed.] |
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Descrizione fisica |
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1 online resource (500 p.) |
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Collana |
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Ethnografische Perspektiven auf das östliche Europa ; 6 |
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Disciplina |
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Soggetti |
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Russlanddeutsche; Russland; Alltagskultur; Identität; Ernährung; Migration; Remigration; Spätaussiedler*innen; Alltagspraxis; Nahrungsforschung; Westsibirien; Postsozialismus; Esskultur; Sozialität; Kulturanthropologie; Interkulturalität; Osteuropäische Geschichte; Russian-german; Russia; Daily Life; Identity; Nutrition; Everyday Practice; Food Research; Western Siberia; Postsocialism; Food Studies; Social Relations; Cultural Anthropology; Interculturalism; Eastern European History |
Germany |
Russia (Federation) |
Russia (Federation) Siberia |
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Lingua di pubblicazione |
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Formato |
Materiale a stampa |
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Livello bibliografico |
Monografia |
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Nota di contenuto |
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Frontmatter 1 Inhalt 5 Danksagung 9 Anmerkungen 11 Abkürzungsverzeichnis 13 1.1 Einführung: Erkenntnisinteresse, gesellschaftliche Relevanz und Aufbau der Arbeit 15 1.2 Begriffe und Konzepte 26 1.3 Russlanddeutsche und ihre Ernährung - Forschungsstand 80 Einleitung 111 2.1 Datenerhebung: Beobachtende Teilnahme 112 2.2 Datenerhebung: Themenzentrierte Interviews und informelle Gespräche 120 2.3 Datenauswertung: Dichte Beschreibung, grounded theory und Narrationsanalyse 127 2.4 Methodenreflexion und Quellenkritik 137 Drei Fallanalysen 163 3.1 Akteursgewinnung und Methodenreflexion 167 3.2 »Wenn man seine Familie verköstigen muss, dann bleibt eben keine Zeit für anderes« - Familie und Beruf 174 3.3 »Wir beide kochen, obwohl das für einen Mann bei uns in Russland untypisch ist« Geschlechterrollen 191 3.4 »Wir sind eben Gourmets« - Globalisierter Lebensstil 210 3.5 » |
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Wenn wir zu den Eltern fahren, versuchen sie uns ihre hausgemachte, frische und gute Milch zu geben« - Subsistenzwirtschaft 229 3.6 »Ich bemühe mich, nicht das allergünstigste zu kaufen« - Sparsamkeit 237 3.7 »Gut für das Herz« und »Mit nichts verseucht« - Gesundheitsbewusstsein 244 3.8 »Das interessanteste Gericht, an das ich mich aus Omas Küche erinnere, ist Suppe aus Dickmilch« - Familiengeschichte 251 3.9 Zusammenfassung 269 4.1 Akteursgewinnung und Methodenreflexion 275 4.2 »Ivan Wagner war einer der Gründer unseres Dorfes« - Familiengeschichte 280 4.3 »Im Prinzip gefiel uns alles. Aber was mir nicht gefiel war, dass ich die Lehrerin nicht wirklich verstehen konnte« - Aussiedlung und Rückkehr 285 4.4 »Wahrscheinlich wollten sie einfach zurück in ihr Heimatdorf. Dort wohnen alle unsere Verwandten« - Familie und Heimatdorf 299 4.5 »Morgens bete ich, trinke heiliges Wasser und esse eine Prosphora« - Religiosität 329 4.6 »Wir kochen oft Bors, Rassol'nik, Buchweizen, Kartoffeln« - Sowjetische Kultur 347 4.7 »Nationalgerichte« 369 4.8 Zusammenfassung 382 5.1 Akteursgewinnung und Methodenreflexion 387 5.2 »Wir müssen nicht für jede Kleinigkeit ins Geschäft fahren« - Subsistenz- und Landwirtschaft 393 5.3 »Ich kann nichts Schlechtes über die Deutschen sagen, aber auch nichts Gutes« - Aussiedlung und Rückkehr 401 5.4 »In Russland kann man keine Pommes frites kaufen« - Einfluss der Migrationen auf kulinarische Alltagspraxen 406 5.5 »Mit deutscher Küche habe ich keine Assoziationen. Die russische Küche ist wie unsere« - Positionierung im Spannungsfeld des ethnischen Diskurses 418 5.6 Zusammenfassung 421 6. Fazit und Ausblick 425 7. Glossar 445 8. Abbildungsverzeichnis 451 9. Quellen- und Literaturverzeichnis 453 |
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Sommario/riassunto |
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In der sich zunehmend diversifizierenden deutschen Gesellschaft ist es von besonderer gesellschaftspolitischer Relevanz sich zu vergegenwärtigen, dass Migrierte nicht nur aus Herkunft, Ethnizität oder Religiosität Zugehörigkeit schöpfen. Ebenfalls hat eine Vielzahl von (un-)bewussten Handlungsmustern, Wertvorstellungen und Orientierungen Einfluss auf Kohäsionsprozesse. Anhand von qualitativen Untersuchungen des Ernährungsalltags von remigrierten und nicht ausgesiedelten Russlanddeutschen veranschaulicht Anna Flack, inwiefern Zugehörigkeiten vielschichtig, kontextabhängig und sogar widersprüchlich sind - und liefert damit gleichzeitig spannende Einblicke in die Alltagspraxen dieser von der Forschung bisher eher vernachlässigten Bevölkerungsgruppen. |
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