1.

Record Nr.

UNISA996309238003316

Autore

Dadfar Spanta Frangis

Titolo

Umstrittene Regierungsführung in Afghanistan : Kulturelle und politische Ordnungsvorstellungen der afghanischen Eliten / Frangis Dadfar Spanta

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2019

ISBN

3-8394-4692-9

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (490 p.)

Collana

Global Studies

Soggetti

Afghanistan; Friedensbildung; Konflikt; Neopatrimonialismus; Staatsbildung; Eliten; Politik; Soziale Ungleichheit; Kultur; Internationale Politik; Politische Soziologie; Staat; Demokratie; Politikwissenschaft; Peace Building; Conflict; Neopatrimonialism; Nation Building; Elites; Politics; Social Inequality; Culture; International Relations; Political Sociology; State; Democracy; Political Science

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1  Inhalt    5  Danksagung    7  Legende des transkribierten Zeichensystems für die Interviews    9  1. Einleitung    11  2. Definitionen und historischer Kontext    59  3. Theoretischer Rahmen    107  4. Methode    171  5. Empirie und das besondere Feld    187  6. Kabul: Die Machtzentrale    215  7. Die Welt der provinziellen Paradoxien: Mazar-e Sharif und Herat    327  8. Neopatrimonialismus als stablisierende Staatsbildungsform    397  Literatur    409  Abbildungs- und Tabellenverzeichnis    469  Abkürzungsverzeichnis    471  Glossar    475  Anhang    479

Sommario/riassunto

Seit 40 Jahren herrscht in Afghanistan Krieg. Bisher war die Frage der Machtverteilung, also die Definition der Hoheitsgebiete der einzelnen Elitefraktionen, nicht klar zu erkennen. Frangis Dadfar Spanta untersucht die unterschiedlichen Konfliktdynamiken, um dann Lösungsschritte für einen Friedenbildungsprozess vorzuschlagen. Anhand der unterschiedlichen Eliten aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Medien, Bildung und Religion zeichnet sie die Patronage-Klientel-Netzwerke nach. Eine Besonderheit der Studie bilden Interviews mit Ashraf Ghani, Hamid Karzai, Abdullah Abdullah, Atta Noor sowie mit



zwei Taliban-Repräsentanten. Die Untersuchung ist aufgrund ihrer theoretischen und methodischen Herangehensweise sowohl für Politik- und Sozialwissenschaftler_innen als auch für Anthropolog_innen lesenswert.