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Record Nr.

UNISA996309110103316

Autore

Amos Heike

Titolo

Vertriebenenverbände im Fadenkreuz : Aktivitäten der DDR-Staatssicherheit 1949 bis 1989 / / Heike Amos

Pubbl/distr/stampa

De Gruyter, 2011

Berlin ; ; Boston : , : Oldenbourg Wissenschaftsverlag, , [2011]

©2011

ISBN

3-486-71334-5

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (328 p.)

Collana

Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte Sondernummer

Classificazione

MG 81950

Disciplina

325.43

Soggetti

Subversive activities - Germany (East) - History

Political refugees - Germany (East) - History

Political refugees - Germany (West) - History

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Nota di contenuto

Front Matter -- II. Wahrnehmen der organisierten Vertriebenen durch Ost-Berlin - Die 1950er Jahre -- III. Vom Bau der Berliner Mauer 1961 bis zur Unterzeichnung der Ostverträge 1970/73 - Die 1960er Jahre -- IV. Die Sicht Ost-Berlins: "Organisierter Revanchismus" nach den Ostverträgen - Die 1970/80er Jahre -- V. Resümee -- Back Matter

Sommario/riassunto

Der Bund der Vertriebenen und die ostdeutschen Landsmannschaften zählten für die SED und die Staatssicherheit zu den "politischen Feindorganisationen" in der Bundesrepublik. Diese Interessenverbände galt es mit allen Mitteln zu bekämpfen, da sie die staatliche Existenz der DDR, die Herrschaft der SED und die Grenzen zu Polen und zur Sowjetunion nicht anerkannten. Heike Amos deckt die subversiven Methoden der Staatssicherheit auf und zeigt, dass die SED aktiv auf die Politik der Vertriebenenverbände Einfluss nahm. Gezielte Desinformation, Konfliktverschärfung und Skandalisierung waren dabei an der Tagesordnung. Sahen jedoch SED und ihr Geheimdienst in den Vertriebenenverbänden tatsächlich eine "Revanchismusgefahr" oder dienten ihre verdeckten Operationen anderen Zielen?