1.

Record Nr.

UNISA996309097403316

Autore

Hoffmann Dierk

Titolo

Aufbau und Krise der Planwirtschaft : Die Arbeitskräftelenkung in der SBZ/DDR 1945 bis 1963. Veröffentlichungen zur SBZ-/DDR-Forschung im Institut für Zeitgeschichte / / Dierk Hoffmann

Pubbl/distr/stampa

De Gruyter, 2002

Berlin ; ; Boston : , : Oldenbourg Wissenschaftsverlag, , [2009]

©2002

ISBN

1-306-77897-2

Descrizione fisica

1 online resource (591 p.)

Collana

Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte ; ; 60

Classificazione

MG 81920

Disciplina

332

Soggetti

Economic policy

Germany Economic policy

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Nota di contenuto

Front Matter -- Die Arbeitsämter als Lenkungszentralen -- Die arbeitsrechtlichen Grundlagen -- Die Erfassung des Arbeitsmarktes durch die Arbeitsverwaltung -- Die Schwerpunkte der Arbeitskräftelenkung -- Die Instrumente der Arbeitskräftelenkung -- Die gruppenspezifische Arbeitsmarktpolitik -- Die weitere Einbindung in die Zentralverwaltungswirtschaft -- Die arbeitsrechtlichen Veränderungen -- Die Bereitstellung von Arbeitskräften für die "Schwerpunkte der Wirtschaft" -- Die Instrumente der Arbeitskräftelenkung -- Die gruppenspezifische Arbeitskräftelenkung -- Wirtschaftsplanung und Einsatz des Produktionsfaktors 'Arbeit' -- "Republikflucht" und Arbeitskräftelenkung -- Die arbeitsrechtlichen Veränderungen -- 4. Berufsausbildung und "Nachwuchslenkung" -- Die kurzfristige Regulierung von Versorgungsengpässen und Überhängen -- IV. Ausblick: Arbeitskräftelenkung nach dem Mauerbau (1961-1963) -- Back Matter

Sommario/riassunto

Die Arbeitskräftelenkung war ein immanenter und zentraler Bestandteil der Planwirtschaft in der SBZ/DDR. Der Übergang vom System der kriegsbedingten Zwangsbewirtschaftung zur Zentralverwaltungswirtschaft vollzog sich nicht geradlinig und nicht



sofort nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Trotz einiger grundlegender Entscheidungen (Bodenreform, Sequestrierung und ""Industriereform"") entwickelte sich erst im Verlauf der fünfziger Jahre ein komplexes und ausdifferenziertes Steuerungssystem für die ostdeutsche Wirtschaft. Die vorliegende Studie zeichnet diesen Prozess unter erstmaliger Auswertun