1.

Record Nr.

UNISA996309094903316

Autore

Uhl Matthias <1970->

Titolo

Krieg um Berlin? : Die sowjetische Militär- und Sicherheitspolitik in der zweiten Berlin-Krise 1958 bis 1962. Veröffentlichungen zur SBZ-/DDR-Forschung im Institut für Zeitgeschichte / / Matthias Uhl

Pubbl/distr/stampa

Berlin ; ; Boston : , : Oldenbourg Wissenschaftsverlag, , [2012]

©2008

ISBN

1-306-79220-7

3-486-70737-X

Descrizione fisica

1 online resource (301 p.)

Collana

Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte ; ; 73

Disciplina

943.1550875

Soggetti

Berlin Wall, Berlin, Germany, 1961-1989

Cold War

Electronic books.

Berlin (Germany) History 1945-1990

Germany (West) Foreign relations Soviet Union

Soviet Union Foreign relations Germany (West)

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

"Veröffentlichungen zur SBZ-/DDR-Forschung im Institut für Zeitgeschichte."

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Nota di contenuto

Front Matter -- 1. Einleitung -- 2. Drei Säulen sowjetischer Militär- und Sicherheitspolitik zwischen erster und zweiter Berlin-Krise -- 3. Das sowjetische Militär in der zweiten Berlin-Krise -- 4. Von der Verteidigung zum Angriff - Der militärische Strategiewechsel der Sowjetunion in der zweiten Berlin-Krise -- 5. Die Rüstungsindustrie - Akteur und Profiteur in der Berlin-Krise -- 6. Die Informationen der sowjetischen Nachrichtendienste und die zweite Berlin-Krise -- 7. Zusammenfassung -- Back Matter

Sommario/riassunto

Mit seiner aggressiven Berlin-Politik - Ultimatum 1958 und Mauerbau 1961 - ging der sowjetische Partei- und Regierungschef Chruschtschow ein Risiko ein, das sich kaum noch kalkulieren ließ. Die sowjetischen Quellen belegen, dass die sowjetische Führung in der zweiten Berlin-Krise vor allem unter Beachtung militärstrategischer Gesichtspunkte agierte. Infolgedessen eskalierte der Rüstungswettlauf



derart, dass die sowjetische Rüstungsindustrie kostspielige Waffenprojekte auch gegen die gesamtwirtschaftlichen Interessen der Staatsführung durchsetzen konnte. Der militärisch-industriell-akademische Komplex in der Sowjetunion ist daher der eigentliche Gewinner der zweiten Berlin-Krise.