ethnografische Studien bereichert werden kann.« Sebastian M. Büttner, Soziologische Revue, 2 (2011) »Insgesamt leistet Poehls mit ihrer klar strukturierten und plausibel argumentierenden Analyse einen wichtigen Beitrag zur Europäisierungs-Debatte. Die Arbeit besticht besonders durch ihren konsequent praxeologischen Blick auf die Akteure, deren implizite und explizite Wissensbestände und die von ihnen angewandten kulturellen Codes [...]. Überdies bietet sie in ihrer Perspektive auf Eliten einen innovativen Beitrag zur Überwindung des dichotomen Kulturverständnisses.« Karin Bückert, kulturen, 5 (2011) »Kerstin Poehls gelingt es, in ihrer Dissertation ein neues Feld nicht nur kulturanthropologischer und europäisch-ethnologischer Europaforschung zu erschließen und eine innovative Perspektive zu entwickeln. Der Mehrwert ihrer Arbeit [...] liegt darin, das Augenmerk einen Schritt zurück auf den Ausbildungsprozess zukünftiger europäischer Führungspersönlichkeiten zu legen.« Annina Lottermann, H-Soz-u-Kult, 21.01.2011 »Alles in allem legt die Autorin eine höchst spannende und gelungene Studie vor, die unser Wissen über die diskursive Konstruktion des Europäischen [...] bereichert. Der wohltuend (selbst-)kritische Blick der Autorin auf Europa trägt zu einem Werk bei, das das Europa-Schrifttum reicher macht.« Peter Pichler, Das Historisch-Politische Buch, 57/4 (2009) Besprochen in: Anthropological Abstracts, 8 (2009) Journal of European Integration History, 1 (2011), Werner Bührer |