1.

Record Nr.

UNISA996308830203316

Autore

Les Convivialistes

Titolo

Das konvivialistische Manifest : Für eine neue Kunst des Zusammenlebens (herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg, übersetzt aus dem Französischen von Eva Moldenhauer) / Les Convivialistes, Frank Adloff, Claus Leggewie, Eva Moldenhauer

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2014

ISBN

3-7328-2898-0

3-8376-2898-1

3-8394-2898-X

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource

Collana

X-Texte zu Kultur und Gesellschaft

Classificazione

MS 1170

Disciplina

100

Soggetti

Konvivialismus; Manifest; Gutes Leben; Globale Gerechtigkeit; Postwachstum; Gesellschaftskritik; Soziale Krise; Ökologische Krise; Globale Gesellschaft; Politik; Gesellschaft; Wirtschaft; Politische Philosophie; Politische Theorie; Politikwissenschaft; Philosophie; Sozialwissenschaften; Convivialism; Manifesto; The Good Life; Global Justice; Post-growth; Social Crisis; Ecological Crisis; Global Society; Politics; Society; Economy; Political Philosophy; Political Theory; Political Science; Philosophy

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Bibliographic Level Mode of Issuance: Monograph

Nota di contenuto

1  Inhalt    5  »Es gibt schon ein richtiges Leben im falschen.«    7  Einleitung    34  Kapitel I. Die zentrale Herausforderung    44  Kapitel II. Die vier (und eine) Grundfragen    50  Kapitel III. Über Konvivialismus    59  Kapitel IV. Moralische, politische, ökologische und ökonomische Überlegungen    63  Kapitel V. Und konkreter?    71

Sommario/riassunto

Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist auch absolut notwendig. Die globalen Probleme des Klimawandels, der Armut, sozialen Ungleichheit oder der Finanzkrise erfordern ein Umdenken und veränderte Formen des Zusammenlebens. Viele Bewegungen, Initiativen und Gruppierungen suchen aktuell schon nach alternativen Wegen.  Ihnen allen gemeinsam ist das Streben nach einer neuen Kunst,



miteinander zu leben (con-vivere). Konvivialismus bedeutet das Ausloten von Möglichkeiten, wie jenseits der Wachstumsgesellschaft ein Zusammenleben möglich sein kann, wie Sozialität, Konflikt und Individualität aufeinander bezogen werden und wie ökologisch und sozial nachhaltige Formen demokratischen Lebens ausschauen können. Eine neue politische Philosophie erscheint daher dringend geboten, und das weltweit diskutierte Manifest renommierter Autoren stellt als Minimalforderung klar: Eine solche neue Philosophie und Kunst des Zusammenlebens muss den Primat des Ökonomischen brechen und sich auf eine gemeinsame Menschheit und auf den Wert der Individualität zugleich berufen.  Herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg.  Website zum Buch: www.diekonvivialisten.de.

O-Ton: »Gut leben, aber nicht auf Kosten anderer« - Frank Adloff zu Gast bei Deutschlandfunk Kultur am 31.03.2019.   O-Ton: »Anders zusammenleben!« - Frank Adloff über die Verantwortung moderner Politik im Freitag am 26.02.2018.    O-Ton: »Wo geht's nach Links?» - Frank Adloff über die Zukunft moderner linker Politik in KONTEXT am 07.02.2018.    »Ein ernsthafter Versuch, ohne Ideologien und trotz aller Widersprüche und Probleme mal eine Richtung aufzuzeigen, die eigentlich alle Menschen wollen. In eine gerechtere Zukunft, ein besseres Leben, ein freieres Leben.«  Plastic Bomb, 92 (2015)    »Konvivialismus ist ein Versuch, den vielen verschiedenen Ansätzen und Bewegungen einen Namen zu geben, denen gemein ist, dass sie dem maßlosen Wachstum und Eigennutz etwas entgegensetzen.«  Misereor Dossier, 3 (2015)   »Der Text ist auf so selbstverständliche Weise richtig.«  Wolfgang Storz, WOZ, 19.03.2015    »Das Manifest beweist durch seinen Entstehungsprozess, dass unterschiedliche Ansichten nicht zwangsläufig zu Streit oder Krieg führen müssen und große Ziele und Herausforderungen es schaffen können, eher die Gemeinsamkeiten herauszustellen und sich gegenseitig zu befruchten.«  Christina Stange, Oya, 1/2 (2015)    Ein überaus positiver Ansatz.«  Heipe Weiss, Strandgut, 12 (2014)    »Kurz gesagt, ›Das konvivialistische Manifest‹ berichtet, ein gutes Zusammenleben aller sei nicht zu schön, um wahr zu sein, und damit man die Gründe und Worte dafür zur Hand hat, raten wir zu.«  Elisabeth von Thadden, DIE ZEIT, 44 (2014)    »Eine der wichtigsten Initiativen des Jahres.  Eine Muss-Lektüre.«  ChangeX, 10 (2014)    »Man sollte das ›konvivialistische Manifest‹ [...] in erster Linie als Hilfeschrei lesen. Ein Schrei allerdings, der die Vision einer besseren Zukunft zumindest andeutet.«  taz, 27.09.2014    Besprochen in:  Bausteine.demenz, 23 (2014)  P.S. Buchtipps, 12 (2014), Roland Schaller  www.socialnet.de, 02.01.2015, Josef Freise  Portal für Politikwissenschaft, 08.01.2015, Stefan Wallaschek  BBE-Newsletter, 1 (2015)  Wort und Antwort, 56/2 (2015), Ulrich Engel  Deutschlandfunk Kultur, 24.04.2016