1.

Record Nr.

UNISA996308825303316

Autore

Perinelli Massimo

Titolo

Fluchtlinien des Neorealismus : Der organlose Körper der italienischen Nachkriegszeit, 1943-1949 / Massimo Perinelli

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

ISBN

3-8394-1088-6

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (380)

Collana

Histoire ; 6

Classificazione

AP 44939

Soggetti

Film; Italien; Körper; Gender; Deleuze; Kulturgeschichte; Italienische Geschichte; Geschichte des 20. Jahrhunderts; Geschichtswissenschaft; Body; Cultural History; Italian History; History of the 20th Century; History

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1  Inhalt    5  Danksagung    7  Filme als Quelle einer materiellen Geschlechtergeschichte    31  Der Film der Nachkriegszeit    95  Das Verschwinden der Männer    147  Frauen im Zentrum    233  Das Leben auf dem toten Körper    289  Riso amaro    295  Die Rückkehr der Nation    323  Filmographie    347  Bibliographie    351  Filmindex    371  Backmatter    376

Sommario/riassunto

Dieses Buch verbindet erstmalig eine an das Denken von Deleuze/Guattari angelehnte materielle Körpergeschichte mit dem Spielfilm als historische Quelle. Dieser für die Geschichts- und Medienwissenschaften innovative Ansatz führt zu einer Neubewertung der italienischen Nachkriegszeit und ihres Kinos. Während die historische Wissenschaft Italien 1943-1949 als eine Zeit des Chaos und des politischen Kulturkampfes sieht, zeugen die Analysen von knapp 50 Filmen der neorealistischen Periode von faszinierenden heterotopischen Vergesellschaftungsformen, die in der Lücke zwischen dem Zusammenbruch des Faschismus und der Etablierung der italienischen Republik im Übergang zu den 1950er Jahren möglich wurden.

»[Perinellis] Blick auf die Meisterwerke des italienischen  Nachkriegsfilms [ist] insgesamt doch ein erfrischend unkonventioneller, der auch ausgesprochenen Kennern der Materie noch die eine oder



andere neue Perspektive vermitteln dürfte.«  Oliver Stangl, ray, 12 (2009)