1.

Record Nr.

UNISA996308820803316

Autore

Gebesmair Andreas

Titolo

Die Fabrikation globaler Vielfalt : Struktur und Logik der transnationalen Popmusikindustrie / Andreas Gebesmair

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

ISBN

3-8394-0850-4

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (368)

Collana

texte zur populären musik ; 5

Classificazione

LR 57760

Disciplina

338.4778164

Soggetti

Musikindustrie; Globalisierung; Popmusik; Kultursoziologie; Popkultur; Musik; Soziologie; Globalization; Pop Music; Sociology of Culture; Popular Culture; Music; Sociology

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1  Inhalt    5  VORWORT    9  DANK    11  1. EINLEITUNG    15  2. DIMENSIONEN DER POPMUSIK    40  3. DIMENSIONEN DER GLOBALISIERUNG    59  4. STRUKTURWANDEL DER TRANSNATIONALEN TONTRÄGERINDUSTRIE    96  5. RADIO, FERNSEHEN UND DIGITALISIERUNG    153  6. MUSIKALISCHE VIELFALT UND HOMOGENITÄT    177  7. RATIONALITÄT UND IRRATIONALITÄT IN DER MUSIKINDUSTRIE    230  8. STRUKTUREN DER NACHFRAGE UND REFLEXIVE KULTURINDUSTRIEKRITIK    291  9. DIE FABRIKATION GLOBALER VIELFALT. EIN RESÜMEE    311  TABELLEN    319  GRAFIKEN    337  Quellen für die Hitparadenanalyse    342  Literatur    343  Backmatter    368

Sommario/riassunto

Der Band bietet einen spannenden Einblick in das globale Geschäft mit Musik. An zahlreichen Beispielen wird illustriert, welchen Zwängen die Vermarktung von Popmusik unterworfen ist und welcher Logik die Akteure in der Industrie folgen. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie sich die musikalische Vielfalt mit den Strukturen der Produktion und Distribution verändert hat. Haben lokale Innovationen in der Popmusikindustrie noch eine Chance gegenüber den international vermarkteten Superstars?

»Die ökonomische Analyse [...] macht ›Die Fabrikation globaler Vielfalt‹ zu einem Standardwerk.«  Testcard, 18 (2009)    »Die Studie ist zu schlau, um ihren kritischen Ausweis an eine bürgerlich-paternalistische



Sprecherposition zu binden, wie dies Adorno noch getan hat und tun konnte.«  Elke Wagner, Soziologische Revue, 33 (2010)    »Insgesamt liefert das Buch wichtige Impulse für eine systematischere Erforschung kultureller Globalisierungsprozesse und für eine Versachlichung kulturimperialistischer Thesen.«  Gunnar Otte, Comparativ, 20 (2010)    Besprochen in:    FORUM MUSIKBIBLIOTHEK, 2 (2008), Michael Stapper