1.

Record Nr.

UNISA996308820703316

Autore

Quadflieg Dirk (Institut für Kulturwissenschaften, Universität Leipzig, Leipzig, Deutschland)

Titolo

Differenz und Raum : Zwischen Hegel, Wittgenstein und Derrida / Dirk Quadflieg

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

ISBN

3-8394-0812-1

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (364)

Collana

Edition Moderne Postmoderne

Classificazione

CC 4800

Soggetti

Erkenntnistheorie; Sprachtheorie; Dekonstruktion; Dialektik; Metaphysikkritik; Sprache; Raum; Sprachphilosophie; Poststrukturalismus; Philosophie; Epistemology; Deconstruction; Language; Space; Philosophy of Language; Post-structuralism; Philosophy

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    2  Inhaltsverzeichnis    5  Einleitung: Anfänge in Differenz    9  Zur Logik der Grammatik    27  Den Raum denken    165  Literatur- und Siglenverzeichnis    349  Backmatter    362

Sommario/riassunto

»Differenz« und »Raum« gehören zu den wichtigsten Schlagworten der gegenwärtigen Debatten in der Philosophie und den Kulturwissenschaften. Die Studie betrachtet »Differenz« als zentrale Bezugsgröße einer Sprachtheorie, die nicht länger versucht, die Bedeutung eines Begriffs durch die Referenz auf eine außersprachliche Wirklichkeit oder mentale Vorstellungen zu erklären. Den Gegenstand der Untersuchung bilden die sprachphilosophischen Ansätze von Hegel, Wittgenstein und Derrida, die bislang voneinander getrennten Denktraditionen zugeordnet wurden und hier zum ersten Mal in einen fruchtbaren und gleichberechtigten Austausch treten. Wie sich zeigen lässt, versuchen die drei betrachteten Autoren in je verschiedener Weise das für ihre Theorie der Sprache grundlegende Differenztheorem in Begriffen des Raumes - als Abstand, Zwischenraum oder Aufspreizung - zu verstehen.  Die Dissertation wurde mit dem Bremer Studienpreis 2007 in der Sparte »Beste Dissertation in den Sozial- und Geisteswissenschaften« ausgezeichnet.



»Der von Quadflieg aufgespannte ›Denkraum‹ der Differenzphilosophie gibt einen tiefen und erhellenden Einblick in die Moderne und den philosophischen Versuchen, ihrer ›empirisch-transzendentalen Doppelstruktur‹ des Sinns zu entkommen.«  Jörg Volbers, Philosophisches Jahrbuch, 116/I (2009)    »Quadflieg stellt die Komplexität der untersuchten Theoriegebäude in einer gut verständlichen Art dar.«  Tilo Felgenhauer, Geographische Zeitschrift, 96/1,2 (2008)