1.

Record Nr.

UNISA996308820303316

Autore

Huber Florian

Titolo

Durch Lesen sich selbst verstehen : Zum Verhältnis von Literatur und Identitätsbildung / Florian Huber

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

ISBN

3-8394-0827-X

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (246)

Collana

Reflexive Sozialpsychologie ; 2

Classificazione

CX 7500

Soggetti

Identität; Narrative Identität; Literatur; Bibliotherapie; Lesen; Sozialität; Sozialpsychologie; Bildungssoziologie; Sozialpädagogik; Psychoanalyse; Psychologie; Literature; Social Relations; Social Psychology; Sociology of Education; Social Pedagogy; Psychoanalysis; Psychology

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1  Inhalt    5  Vorwort des Reihenherausgebers    9  Einleitung    13  Diskursarena Identität    19  Subjektkunst: Identität als schöpferischer Prozess    25  Narrative Identität    33  Text und Identität    49  Der Akt des Lesens    53  Offene und geschlossene narrative Formen    65  Psychoanalytische Literaturinterpretation    73  Bedeutungskonstruktion zwischen Gegenwart und Zukunft    89  Studiendesign    97  Fallrekonstruktionen    125  Resümee    195  Literatur als dialogische und dialektische Erfahrung    211  Epilog    223  Anhang I: Interviewleitfaden    227  Anhang II: Wechsel der Erzählperspektiven in Sofies Welt (Gaarder 1993)    229  Literatur    231  Backmatter    246

Sommario/riassunto

Lesen und Erzählen gehören zu den elementaren Kulturtechniken des Menschen. Dieses Buch bringt beide Perspektiven zusammen und zeigt, wie Leser ihre individuellen Lebensgeschichten über die Rezeption von Literatur verhandeln und sich dabei im Spiegel literarischer Texte selbst entwerfen.  Damit wird zugleich eine Einführung in die aktuelle Identitätsforschung gegeben. Zudem wird deutlich, dass Lesen - und vielmehr noch die Reflexion bewegender Leseerfahrungen - gerade in einer Zeit, in der biographische Selbstentwürfe zunehmend vor neue Herausforderungen gestellt werden, eine bedeutsame Ressource für die Verhandlung der eigenen Identität darstellt.



»Hubers Studie ist eine instruktive und uneingeschränkt zu empfehlende Lektüre [...].«  Stefan Neuhaus, www.literaturkritik.de, 8 (2008)    »[H]ubers Buch [gibt] sich als reflektierte Ratgeberlektüre zu erkennen. [...] Denn es weist nach, dass Lektüre allein zwar helfen, aber auch belasten kann, und es zeigt an praktischen Beispielen, was zu tun ist, damit die Lektüre hilft.«  Wolf Wucherpfenning, Freiburger literaturpsychologische Gespräche, 30 (2011)    Besprochen in:    www.literaturhaus.at, 22.09.2008, Martin Sexl  Deutsch Unterricht, 2 (2009), Kai Agthe