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Record Nr.

UNISA996308798303316

Autore

Gottlob Susanne

Titolo

Stimme und Blick : Zwischen Aufschub des Todes und Zeichen der Hingabe: Hölderlin - Carpaccio - Heiner Müller - Fra Angelico / Susanne Gottlob

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

ISBN

3-8394-0097-X

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (252)

Collana

Psychoanalyse

Classificazione

EC 4740

Soggetti

Hölderlin; Dekonstruktion; Psychoanalyse; Stimme; Blick; Literatur; Allgemeine Literaturwissenschaft; Psychologie; Deconstruction; Psychoanalysis; Literature; General Literature Studies; Psychology

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1  Inhalt    5  Vorwort. Oedipus und die Stimme    9  Antigonä - Hölderlin    21  Ein Zwischenblatt. Die Grabbereitung von Vittore Carpaccio    89  Kreon vor dem Grab    107  Der Chor. Den Parodos hören    125  Der Chor und die Frage nach der Grenze    163  Enden?    181  Das Mysterium des Anfangs. Eine Verkündigung von Fra Angelico    207  Finis    237  Literatur    239  Abbildungen    247  Backmatter    251

Sommario/riassunto

Das Buch spricht mit »Stimme und Blick« gegenwärtige Themen an: die Frage nach dem, was Sterben macht und Leben läßt, nach der Gewalt über Tod und Leben. Lektüren literarischer Texte - Hölderlin: Antigonä, Heiner Müller: Die Hamletmaschine - und von bildnerischen Darstellungen - Carpaccio: Grabbereitung, Fra Angelico: Verkündigung - lassen die Frage der Verschränkung von Ethik und Politik aufscheinen.  In Aufnahme literaturtheoretischer, philosophischer und psychoanalytischer Theoreme nach Derrida, Lacan und Blanchot werden Stimme und Blick als paradoxe, nicht verifizierbare Erscheinungsformen gelesen. Sie treiben das Subjekt und das dichterische und künstlerische Sujet in einer Spanne von Überschuss, ›Unmaaß‹ und absolutem Fehlen des Blicks, Fehlen der Stimme des Anderen in ein halluzinatives und reales Szenario: Totenkammer und Ort der Heraufkunft des Werkes.