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Record Nr.

UNISA996308791503316

Autore

Kellermann Christian

Titolo

Die Organisation des Washington Consensus : Der Internationale Währungsfonds und seine Rolle in der internationalen Finanzarchitektur / Christian Kellermann

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

ISBN

3-8394-0553-X

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (326 p.)

Collana

Global Studies

Classificazione

MK 8400

Disciplina

332.152

Soggetti

Globalisierung; Finanzmärkte; Insolvenzrecht; Diskurs; IWF; Politik; Wirtschaftssoziologie; Finanzwirtschaft; Politikwissenschaft; Globalization; Politics; Economic Sociology; Finance; Political Science

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

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Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Nota di contenuto

Frontmatter    1  Inhalt    5  Danksagung    9  Einleitung    11  I . Machtkonzepte in der internationalen Politik    19  II. Der IMF im Wandel    71  III. Akteure des Reformdiskurses    123  IV. Reform des IMF oder Anpassung durch institutionelles Lernen?    169  V. Das Scheitern der Reforminitiative eines internationalen Insolvenzrechts    209  Fazit    267  Literatur    279  Schaubildverzeichnis    317  Abkürzungsverzeichnis    319  Backmatter    324

Sommario/riassunto

Die Rolle des Internationalen Währungsfonds (IWF) in der internationalen Finanzarchitektur ist seit seiner Gründung umstritten. Im Zuge der asiatischen Wirtschafts- und Finanzkrise in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre erreichte die Auseinandersetzung eine neue Dimension. Globale Proteststürme und Kritik von Seiten prominenter Experten haben die Legitimität des IWF empfindlich gestört - seine Politik sei krisenverschärfend und einseitig auf Interessen großer Gläubiger ausgerichtet. Mit dem IWF rückte auch der Washington Consensus als neoliberale Entwicklungsprogrammatik verstärkt ins Sichtfeld der Kritiker. Die in Folge unternommenen Versuche, den Aufgabenbereich des IWF zu reformulieren, blieben jedoch relativ erfolglos. Diesen Reformdiskurs analysiert der Autor aus einer machttheoretischen Perspektive und durchleuchtet dabei die Organisation des Washington Consensus.



Besprochen in:    IPG, 2 (2007), Michael Dauderstädt  Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte, 4 (2007), Michael Bröning