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Record Nr.

UNISA996308789803316

Autore

Christophersen Claas

Titolo

Kritik der transnationalen Gewalt : Souveränität, Menschenrechte und Demokratie im Übergang zur Weltgesellschaft / Claas Christophersen

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

ISBN

3-8394-1288-9

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (283 p.)

Collana

Global Studies

Classificazione

MD 4700

Disciplina

320.54

Soggetti

Souveränität; Menschenrechte; Demokratie; Weltgesellschaft; Hannah Arendt; Mensch; Globalisierung; Politik; Internationale Politik; Politikwissenschaft; Human Rights; Democracy; Human; Globalization; Politics; International Relations; Political Science

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

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Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Nota di contenuto

Frontmatter    1  INHALT    5  VORWORT    9  EINLEITUNG    11  I. AUF DEM WEG VON DER NATIONALSTAATLICHEN SOUVERÄNITÄT ZUM PRIMAT DER MENSCHENRECHTE? - ZWEI FALLBEISPIELE AUS DER INTERNATIONALEN POLITIK    27  II. SOUVERÄNITÄT IM SPANNUNGSVERHÄLTNIS ZU DEMOKRATIE UND MENSCHENRECHTEN    63  III. MENSCHENRECHTE IM SPANNUNGSVERHÄLTNIS ZU SOUVERÄNITÄT UND DEMOKRATIE    117  IV. DEMOKRATIE IM SPANNUNGSVERHÄLTNIS ZU SOUVERÄNITÄT UND MENSCHENRECHTEN    155  V. TRANSNATIONALER REPUBLIKANISMUS - EINE REFORMULIERUNG DES POLITISCHEN    201  SCHLUSS    247  LITERATURVERZEICHNIS    257  Backmatter    280

Sommario/riassunto

Universalität der Menschenrechte oder einzelstaatliche Souveränität? Dieser Gegensatz entfaltet sich bei nahezu allen internationalen Konflikten. Vertreter beider Prinzipien setzen auf Gewalt als politisches Mittel.  In einer Aktualisierung von Hannah Arendts politischer Philosophie zeigt Claas Christophersen, dass sich die fundamentalen Probleme menschlichen Zusammenlebens auf globaler Ebene nur dann lösen lassen, wenn sich die Weltgemeinschaft in Richtung einer transnationalen Demokratie weiterentwickelt und die politische Teilhabe aller Weltbürgerinnen und Weltbürger gewährleistet ist. Ein innovativer Beitrag zu einer der Schlüsselfragen transnationaler Politik.



»Wer sich mit Intervention ernsthafter als auf der Ebene legitimatorischer Übungen auseinanderzusetzen beansprucht, kann und sollte an Christophersens Arbeit nicht vorbeigehen.«  Reinhart Kößler, PERIPHERIE, 122/123 (2011)    »Mit der klugen und ausführlich reflektierten Analyse einer ›Kritik der transnationalen Gewalt‹ setzt der Journalist und Politikwissenschaftler Christophersen einen wichtigen Baustein für die dringliche Frage, wie unsere (Eine) Welt humaner, gerechter und friedlicher gestaltet werden kann.«  Jos Schnurer, www.socialnet.de, 22.12.2009    Besprochen in:   www.pw-portal.de, 4 (2011), Marinke Gindullis  DAMID, 3/4 (2011)  Soziologische Revue, 34 (2011), Klaus Schlichte