»Auf spannende und kenntnisreiche Weise hat Michaelsen in seinem Buch [...] geschildert, dass die im Internet entstandenen Debatten und kommunikativen Vernetzungen nicht nur die ›konservative Führungsriege herausgefordert‹ haben, sondern zu einer Diversifizierung der Meinungsbildung im Inland sowie zur Wahrnehmung der iranischen Reformbewegung im Ausland geführt haben.« Christine Horz, Global Media Journal, 15.12.2013 »Insgesamt stellt Michaelsens Arbeit einen wichtigen Beitrag zu einer Medienwissenschaft dar, die sich mit exzellenten Regionalkenntnissen und in transregionaler Perspektive den Zusammenhängen von Kommunikation, Politik und Nutzung von Medientechnologien widmet.« Bettina Gräf, DAVO, 36/37 (2014) »Ein solider und gut recherchierter Beitrag zur Erfoschung der Rolle des Internets im zeitgenössischen Iran.« Rüdiger Lohlker, Wiener Zeitschrift zur Kunde des Morgenlandes, 104 (2014) Besprochen in: GMK-Newsletter, 5 (2013) Portal für Politikwissenschaft, 9 (2013), Wahied Wahdat-Hagh Wiener Zeitung, 28.05.2013 www.qantara.de, 05.08.2013, Sarah Schaschek Asiatische Studien, 68/1 (2014), Urs Gösken |