1.

Record Nr.

UNISA996218742703316

Titolo

Journal of design history

Pubbl/distr/stampa

Oxford, England, : Oxford University Press, 1988-

ISSN

1741-7279

Disciplina

745.4405

Soggetti

Design - History

design

Design - Histoire

Art - Histoire

Design

Vormgeving

Ontwerpen

Internet resource

Czasopismo o sztuce

Sztuka użytkowa

History

Periodicals.

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Periodico

Note generali

Title from title screen (JSTOR, viewed March 9, 2005).



2.

Record Nr.

UNINA9910832991603321

Autore

Mohr Ernst

Titolo

Tod und Tabu in der Pandemie : Kulturökonomische Lehren aus der Covid-19-Politik / / Ernst Mohr

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld : , : transcript Verlag, , [2023]

©2023

ISBN

9783839467732

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (206 p.)

Collana

X-Texte zu Kultur und Gesellschaft

Disciplina

330

Soggetti

BUSINESS & ECONOMICS / Economics / Theory

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter -- Inhalt -- Abbildungsverzeichnis -- Tabellenverzeichnis -- Vorwort -- Teil 1: Kulturevolution von Tod und Sterben -- Kapitel 1: Vom Tod zum Sterben zum Leben -- Kapitel 2: Der Wert der Sterblichkeit -- Kapitel 3: Tabu und Wissenschaft: Der Utilitarismus -- Teil 2: Pandemiepolitik -- Kapitel 4: Pandemiepolitik für und in der Krise -- Kapitel 5: Die Krisenrationalität des Epikureismus -- Kapitel 6: Infektionsschutz -- Kapitel 7: Impfschutz -- Kapitel 8: Ausblick – nach der Krise ist vor der Krise -- Literaturverzeichnis -- Index

Sommario/riassunto

Krisen erschüttern das gesellschaftliche Denken über Leben und Tod. In der COVID-19-Pandemie wurde die Individualität des Menschen selbst im Sterben durch das Tabu des kollektiven Sterbens geschützt. Das Virus zwang die Politik in der Abwägung zwischen Gesundheits- und Freiheitsschutz zur Parteinahme für die Alten zulasten der Jungen. Ernst Mohr liefert eine kulturökonomische Autopsie der Covid-19-Politik mit Lehren für die Zukunft. Dabei fokussiert er auf den zum Selbstschutz fähigen Wirtsorganismus Mensch und entwickelt eine Krisenrationalität, die existenzbedrohenden Krisen gerecht wird. Es entsteht ein konziser Blick auf ein Ereignis, das nicht das letzte seiner Art gewesen sein wird - und ein Plädoyer für das Aufbrechen von Tabus.