1.

Record Nr.

UNISA990001440150203316

Autore

CHIESA, Francesco <1871-1973>

Titolo

"Svizzera" Italiana / Francesco Chiesa

Pubbl/distr/stampa

Firenze : Nemi, [s.d.]

Descrizione fisica

71 p. ; 21 cm.

Collocazione

III.1. 3015(III F 41)

Lingua di pubblicazione

Italiano

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

2.

Record Nr.

UNINA9910153271603321

Titolo

Die Antike in der populären Kultur und Literatur / / Konrad Dominas, Bogdan Trocha, Paweł Wałowski (Hg.)

Pubbl/distr/stampa

[Berlin, Germany] : , : Frank & Timme GmbH Verlag, , 2016

©2016

ISBN

3-7329-9736-7

Descrizione fisica

1 online resource (211 pages)

Disciplina

306

Soggetti

Popular culture - History

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

PublicationDate: 20161130

Sommario/riassunto

Biographical note: Konrad Dominas ist Dozent an der Forschungsstelle für Interdisziplinäre Humanistische Studien an der Fakultät der Polnischen und Klassischen Philologie der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań. Bogdan Trocha ist Professor für Literatur, Philosophie und Anthropologie am Institut für Polnische Philologie der Universität Zielona Góra. Paweł Wałowski ist Dozent für Neuere Deutsche Literatur



am Institut für Germanistik der Universität Zielona Góra.

Long description: Die Antike ist aus der Populärkultur der Gegenwart nicht wegzudenken. Ihre Mythen, Motive und Figuren werden in den diversen Zweigen der Unterhaltungsindustrie verändert, neu erzählt und neu interpretiert. Noch gibt es keine kohärente Methodologie, um die Antike-Rezeption in der populären Literatur und Kultur ganzheitlich zu erfassen. Die Beiträge in diesem Buch – zu Literatur, Film, Musik, Architektur, Gegenwartsmedien sowie zur Beziehung zwischen Religion und Popkultur – repräsentieren in der Mannigfaltigkeit und Komplexität ihrer Themen und Probleme die Stärke der Antike-Rezeption. Der Band dokumentiert zudem einige wesentliche Modifikationen auf der Beziehungsachse ‚populäre Kultur – Antike‘. Dabei wird deutlich, wie verschiedenartige Kulturprozesse die Antike verändern und auf welche Weise ihr neue, bisher unbekannte Perspektiven eröffnet werden.