1.

Record Nr.

UNISA990000215300203316

Autore

Pisier, Gilles

Titolo

Similarity problems and completelybounded maps / Gilles Pisier

Pubbl/distr/stampa

Berlin [etc.] : Springer-Verlag, copyr. 1996

ISBN

3-540-60322-0

Descrizione fisica

VI, 156 p. : ill. ; 25 cm

Collana

Lecture notes in mathematics ; 1618

Disciplina

5157

Collocazione

510 LNM (1618) (A)

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

2.

Record Nr.

UNINA9910669805503321

Titolo

Dialekt und Logopädie / Mirja Bohnert-Kraus, Roland Kehrein

Pubbl/distr/stampa

Hildesheim, : Georg Olms Verlag, 2020

ISBN

9783487422886

3487422883

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (429 pages)

Collana

Germanistische Linguistik ; 248-249/2020

Soggetti

Dialekt

Logopädie

Spracherwerb

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Germanistische Linguistik, 248-249 - Mirja Bohnert-Kraus/Roland Kehrein (Hrsg.): Dialekt und Logopädie -- Inhalt -- Mirja Bohnert-



Kraus/Roland Kehrein: Einleitung -- Andrea Haid/Sarah Feil/Lena Reising: Wirkungsbereich der Logopädie -- Markus Spreer: Die diagnostische Erfassung der  sprachlichen Fähigkeiten von Kindern -- Holger Grötzbach: Einführung in die Aphasie und ihre Diagnostik -- Heilen Christen/Andrea Ender/Roland Kehrein: Sprachliche Variation in Deutschland, Östereich, der Schweiz und Luxemburg -- Katharina Korecky-Kröll/Mirja Bohnert-Kraus/Andrea Haid/Andrea Pamela Willi: Monolingualer und sukzessiv bilingualer Spracherwerb des Deutschen in verschiedenen Regionen Östereichs: Wiener Standardsprache und Vorarlberger Dialekt -- Irmtraud Kaiser/Gudrun Kasberger: Zum Erwerb von Variationskompetenz im Deutschen im östereichisch-bairischen Kontext -- Jennifer Eiche/Katrin Henauer: Kasuskompetenz von Deutschschweizer Kindern -- Vanessa Bies/Christina Kauschke: Kasuserwerb im Luxemburgischen -- Ingrid Hove/Julia Winkes/Erich Hartmann: Zur Bedeutung von Varietäten für den Orthographieerwerb am Beispiel der Deutschschweiz -- Mathilde Gyger: Hochdeutsch im Kindergarten - Sprachdidaktische Studien im Spannungsfeld von Wissenschaft und Bildungspolitik -- Jutta Ransmayr: Vielerlei Deutsch an Östereichs Schulen -- Erich Hartmann/Christoph Till/Julia Winkes/Barbara Rindlisbacher: Entwicklung des schweizerdeutschen und hochdeutschen Satzverständnisses bei Kindern mit Schweizerdeutsch als Erstsprache -- Andrea Pamela Willi: Das Speech Inspector Screening bei bivarietär aufwachsenden Kindern in der Deutschschweiz -- Magdalena Keßler: "Wer jagt jetzt do wean? -- Sandra Widmer Beierlein/Constanze Vorwerg: Dialekt oder Hochdeutsch? Beweggründe für ihre Verwendung in der Aphasiediagnostik im Spannungsfeld der Schweizer Diglossiesituatuion.

Sommario/riassunto

Der vorliegende Themenband bringt zwei Teildisziplinen zusammen: die Variationslinguistik (Dialektologie) und die klinische Linguistik (Logopädie).   Er enthält im ersten Teil Beiträge zu den wissenschaftlichen Grundlagen beider Teilbereiche und thematisiert darauf aufbauend im zweiten Teil Forschungsergebnisse, die den Sprach- bzw. Schriftspracherwerb in Dialektumgebung betreffen. Einstellungen gegenüber Varietäten sowie deren teilweise davon abhängender Gebrauch in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen stehen dabei ergänzend im Fokus.   Der dritte Teil widmet sich der Diagnostik sprachlicher Fähigkeiten sowohl im Kindes- als auch im Erwachsenenalter. Es wird dabei unter anderem den Fragen nachgegangen, ob und inwiefern sich der Dialekterwerb vom Erwerb der Standardsprache unterscheidet, ab wann Kinder die Varietäten rezeptiv differenzieren und ab wann sie sie produktiv gezielt einsetzen können. Auch der Umgang mit Dialekt und Standardsprache in der logopädischen Diagnostik und sich daraus möglicherweise ergebende Schwierigkeiten oder Fehlinterpretationen werden untersucht.     Insgesamt reflektiert der Band den aktuellen Forschungsstand eines im deutschsprachigen Raum (und darüber hinaus) bislang wenig beachteten Überschneidungsbereichs und leistet damit einen wichtigen Beitrag, eine sowohl aus Sicht der Grundlagenforschung als auch aus Anwendungssicht bestehende Forschungslücke zu schließen.