1.

Record Nr.

UNINA9911131571803321

Autore

Gorham Deborah

Titolo

The Victorian girl and the feminine ideal / / Deborah Gorham

Pubbl/distr/stampa

London ; ; New York : , : Routledge, , 2013

ISBN

1-136-24810-2

0-203-10409-9

1-283-89384-3

1-136-24811-0

9780203104095

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (241 p.)

Collana

Routledge library editions. Women's history ; ; v. 19

Disciplina

305.230820942

305.4/2/0942

305.420942

Soggetti

Women - England - History - 19th century

Women - England

Girls - England - History - 19th century

Mothers and daughters - England - History - 19th century

Middle class families - England - History - 19th century

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

"First published in 1982"--T.p. verso.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Nota di contenuto

Cover; Title; Copyright; CONTENTS; Dedication; Preface; Acknowledgements; Part One; 1. Women and Girls in the Middle-class Family: Images and Reality; 2. The Victorian Middle-class Girl: An Overview; 3. 'Sunbeams' and 'Hoydens': Images of Girlhood in the Victorian Period; Part Two; 4. Victorian Advice about the Management of Female Childhood; 5. A Healthy Mind in a Healthy Body: Victorian Advice about the Management of Female Puberty; 6. The Proper Young Lady: Victorian Advice about Correct Female Behaviour in Adolescence; Part Three; 7. Early-Victorian Girlhood Experience

8. Mid-Victorian Girlhood Experience9. Late-Victorian Epilogue; Conclusion; Bibliography; Index

Sommario/riassunto

In Victorian England, the perception of girlhood arose not in isolation, but as one manifestation of the prevailing conception of femininity.



Examining the assumptions that underlay the education and upbringing of middle-class girls, this book is also a study of the learning of gender roles in theory and reality. It was originally published in 1982.The first two sections examine the image of women in the Victorian family, and the advice offered in printed sources on the rearing of daughters during the Victorian period. To illustrate the effect and evolution of feminine ideals over th

2.

Record Nr.

UNINA9910886341903321

Titolo

Im Alltag der Reform : Gespräche zu den Gründungs­- und Anfangsjahren der Laborschule Bielefeld / Christian Timo Zenke, Rainer Devantié, Nicole Freke

Pubbl/distr/stampa

Bad Heilbrunn, : Verlag Julius Klinkhardt, 2024

ISBN

3-7815-6110-0

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (392 p.)

Collana

IMPULS Laborschule ; 14

Soggetti

Laborschulen

Demokratieerziehung

Versuchsschule

Sonderpädagogik

inklusive Schulen

Laborschule Bielefeld

Verschiedenheit

diversity

Inklusion

Heterogenität

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Vorwort und Einführung Rainer Devantié, Nicole Freke und Christian Timo Zenke Vorwort .............................................................................................................9 Christian Timo Zenke Im Alltag der Reform: Eine Einführung in den



Band.......................................13 Anfänge, Übergänge und Zusammenhänge Gespräch mit Will Lütgert und Karin Kleinespel „Die Pädagogik als Wissenschaft muss eine Wissenschaft für Lehrer und Schüler sein – und nicht über sie“.............................................................31 Gespräch mit Theodor Schulze „Die Laborschule fordert dazu heraus, über die Aufgaben, die Inhalte und die Gestaltung der Schule neu nachzudenken“..........................................67 Gespräch mit Otto Herz „Wir waren ja Missionare. Wir wollten eine andere Pädagogik, eine andere Schule“..........................................................................................91 Von der Aufbaukommission in die Praxis Gespräch mit Luitbert von Haebler „Eine Schule ohne Aufbaukommission hätte schließlich auch ganz anders ausgesehen“.........................................................................................109 Gespräch mit Gerhard Spilgies „Es war eine positive Aufbruchsstimmung, allenthalben eine große Empathie zwischen Jung und Alt“..................................................................123 Gespräch mit Rudolf Nykrin „Der große Sprung von theoretischen Vorsätzen zu konkreten praktischen Impulsen wurde für uns alle erfahrbar“...........................................................135 Gespräch mit Lilly Lange „Hier an der Laborschule war der Alltag nichts Alltägliches“..........................147 Gespräch mit Jürgen Funke-Wieneke „Forschen und Praktizieren betrachtete ich als die beiden natürlichen Seiten meiner Tätigkeit“.................................................................................163 Gespräch mit Hella Völker „Ich hab‘ dann auch oft nachts geträumt, dass ein Riesenbagger mit Kindern obendrauf auf mich zufährt“......................................................177 Gespräch mit Heide Bambach „Eine solch ganz und gar andere Schule zu eröffnen … da springt man ja auseinander vor Glück!“..............................................................................193 Schulischer Alltag zwischen Verbindlichkeit und Freiheit Gespräch mit Wiltrud Döpp „Es wurde mir klar, dass es nicht leicht sein würde, in dieser extrem heterogenen Einrichtung meinen Platz und meine eigene Stimme zu finden“......................................................................................................235 Gespräch mit Helmut Schmerbitz „Die notwendigen Strukturen und Regeln für das Zusammenleben mussten erst im Laufe der Jahre erarbeitet und abgestimmt werden“..............261 Gespräch mit Veronika Rosenbohm „Die verschiedenen Fraktionen sind so wie zwei Loks aufeinander zugefahren“....................................................................................................273 Gespräch mit Erich Heine „Ich habe an der Laborschule eigentlich erst begriffen, was Pädagogik bedeutet“................................................................................293 Gespräch mit Klaus-Dieter Lenzen „Wir kamen in der Laborschule nicht als unbeschriebene Blätter an, sondern als beschriebene“...............................................................................305 Gespräch mit Christine Biermann „Die Laborschule war ja auch immer hochpolitisiert“.....................................335 Anhang Susanne Thurn „Offenheit ist für mich persönlich etwas ganz Wichtiges“ – eine autobiographische Selbstdarstellung aus dem Jahr 1990..........................365 Christian Timo Zenke Glossar: Stichworte zur Geschichte der Laborschule.......................................377 Abbildungsverzeichnis.......................................................................389

Sommario/riassunto

Anhand von sechzehn Gesprächen zu den Gründungs- und Anfangsjahren der 1974 eröffneten Laborschule Bielefeld gibt der Band einen detaillierten Einblick in die Alltagsgeschichte eines der



prominentesten und wirkmächtigsten pädagogischen Reformprojekte Deutschlands in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Enthalten sind Gespräche mit Heide Bambach, Christine Biermann, Wiltrud Döpp, Jürgen Funke- Wieneke, Luitbert von Haebler, Erich Heine, Otto Herz, Karin Kleinespel, Lilly Lange, Klaus-Dieter Lenzen, Will Lütgert, Rudolf Nykrin, Veronika Rosenbohm, Helmut Schmerbitz, Theodor Schulze, Gerhard Spilgies und Hella Völker.