1.

Record Nr.

UNINA9911129062303321

Autore

Geldner-Belli Jens <p>Jens Geldner-Belli, Universität Koblenz, Deutschland </p>

Titolo

Inklusion, das Politische und die Gesellschaft : Zur Aktualisierung des demokratischen Versprechens in Pädagogik und Erziehungswissenschaft / Jens Geldner-Belli

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2020

ISBN

9783839453025

383945302X

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (290 p.)

Collana

Pädagogik

Disciplina

370

Soggetti

Inklusion

Inclusion

Politik

Politics

Gesellschaftsanalyse

Social Analyses

Demokratie

Democracy

Behinderung

Disability Studies

Bildungspolitik

Educational Policy

Macht

Power

Radikaldemokratie

Radical Democracy

Demokratietheorie

Theories of Democracy

Hegemonietheorie

Hegemony Theory

Education

Bildung

Ethik

Ethics

Bildungstheorie

Theory of Education

Politische Philosophie

Political Philosophy



Pädagogik

Pedagogy

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Keeping the debates open – Inclusion as an unassailable democratic claim of universal participation in education.

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Vorwort    7 1 Hinführung, oder: Das Problem mit der Teilhabe und die Suche nach der politischen Dimension von ›Inklusion‹    13 2 Zwischen Anspruch und Wirklichkeit(sbeschreibung) - Annäherung an ein umstrittenes Feld    31 3 ›Inklusion‹ und das Politische - radikaldemokratische Denkfiguren    75 4 ›Inklusion‹ und Gesellschaftsanalyse - Inklusionsforschung als hegemoniales Projekt    155 5 Bilanzierung: Inklusionspädagogik und -forschung als radikales Investment    239 6 Literaturverzeichnis    257

Sommario/riassunto

Ideologievorwurf, Ressourcen-Etikettierungs-Dilemma, exkludierende pädagogische Praxen – die Hoffnungen inklusiver Pädagogik scheinen weitgehend enttäuscht. Es gilt daher auszuloten, ob und wie ein bildungspolitisches Projekt der Inklusion noch einen Beitrag zur Demokratisierung des Bildungssystems leisten kann. Was kann es heißen, die Debatten um Inklusion zu (re-)politisieren? Was, sie gesellschaftstheoretisch zu fundieren? Mithilfe radikaler Demokratietheorien zeigt Jens Geldner, dass es sich hier wie dort von Essentialismen und diskursiven Schließungen dessen zu lösen gilt, was Inklusion sein soll. Was bleibt, ist ein Einsatz für die Anerkennung der Kontingenz und Umstrittenheit pädagogischer Ordnungen.

»Eine Publikation, die die Diskussion um Inklusion als Begriff wie als Gesellschaftsprojekt bereichern kann, insbesondere im Hinblick auf akademische Diskurse und Forschungsvorhaben.«