1.

Record Nr.

UNINA9911047868703321

Autore

Kreuser Mirjam <p>Mirjam Kreuser, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Deutschland </p>

Titolo

Crip-queere Körper : Eine kritische Phänomenologie des Theaters / Mirjam Kreuser

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2023

ISBN

9783839467725

3839467721

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (153 pages)

Collana

Theater

Disciplina

792.087

Soggetti

Theater

Theatre

Performance

Art

Kunst

Queer

Phänomenologie

Phenomenology

Behinderung

Disability Studies

LSBTQIA+

Body

Aufführung

Gender

Körper

Theatre Studies

Geschlecht

Queer Theory

Gender Studies

Theaterwissenschaft

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia



Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 1. Einleitung: Orientierungspunkte    7 2. Körper als Erscheinungen: Eine einleitende Analyse    13 3. Kritische Phänomenologie    33 4. Krisenintervention. Eine kritische Phänomenologie des Theaters    57 5. Die Aufführung als theatrical spacetime: Desorientierungen der Theaterwissenschaft durch crip-queere Impulse    91 6. Tieraffinitäten und »hibernation nerds«: Criptonite 2 Slow Animals    111 7. Crip-queere Kompliz*innenschaft als affektiv-körperliche Orientierung    127 8. Fazit: Zirkelschlüsse und Wegweiser    137 9. Literatur    141 Danksagung    149

Sommario/riassunto

Wie steht es um die crip-queere Sichtbarkeit auf der Theaterbühne? In der Beschäftigung mit Performances von behinderten und queeren Künstler*innen befragt Mirjam Kreuser die Theaterwissenschaft im Allgemeinen und die phänomenologische Aufführungsanalyse im Besonderen zu ihrer normativen Orientierung. Die Analyse der Performance-Reihe Criptonite (Konzept: Nina Mühlemann, Edwin Ramirez) beschäftigt sich nicht nur mit dem sogenannten cripping und queering als ästhetische, sondern auch als wissenschaftliche Praxis. Das Ergebnis ist ein Vorschlag hin zu einem Entwurf von Kompliz*innenschaft in künstlerischer und akademischer Praxis.

»Theorieaffine Leser*innen [bekommen] einen konzisen, verständlichen Einblick in ein virulentes, interdisziplinäres Forschungsfeld machtkritischer Positionen, welche neben Kanonkritik vor allem an einer Dezentrierung bisheriger akademischer Wissensproduktion mitwirken.«

»Als Erweiterung für Bibliotheken interessant, die auch Sharifi/Skwirblies ›Theaterwissenschaft postkolonial / dekolonial‹ im Bestand haben.«