1.

Record Nr.

UNINA9911047868103321

Titolo

Diskurse über Krankheit : Zum Krankheitsbegriff in Philosophie, Medizin und Psychologie / Annette Sell

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2024

ISBN

9783839472293

3839472296

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (0 pages)

Collana

Gesundheit, Kommunikation und Gesellschaft

Disciplina

616.001/9

Soggetti

Krankheit

Illness

Krankheitsbegriff

Definition of Illness

Philosophie

Philosophy

Medizin

Medicine

Psychologie

Psychology

Public Health

Medizinsoziologie

Sociology of Medicine

Philosophie des Körpers

Philosophy of Body

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Einleitung - Die Vielfalt der Krankheit    7 Gibt es ein Wesen der Gesundheit?    17 Durch die Antike inspirierte Reflexionen über psychische Störungen    31 Leben in Bezogenheit    53 ›Vernünftig‹ über Krankheit sprechen    73 There Is No Such Thing as Insanity    89 Hybridism als Konzept zum Krankheitsbegriff zwischen Naturalismus und Normativismus - the best of both?    121 Peripetie:



Ein Schlüssel zu den Narrativen philosophischer Krankheitsdefinitionen    135 Typische Erwartungen und Schädlichkeit    153 Kranksein ohne subjektive Krankheitserfahrung?    173 Asperger-Syndrom und Autismus-Spektrum- Störung    185 Psychische Gesundheit in post/pandemischen Zeiten    201 Autor Innenverzeichnis    221

Sommario/riassunto

Krankheit ist für jeden Menschen ein relevantes Thema. Was aber unter Krankheit zu verstehen ist, ist kontrovers und keineswegs festgelegt. Selbst die drei führenden Wissenschaften zum Thema sind sich uneins: Weder in der Medizin noch in der Psychologie gibt es eine eindeutige Definition von Krankheit und auch die Philosophie verhandelt seit ihren Anfängen unterschiedliche Modelle. Um Krankheit interdisziplinär begreifbar zu machen, wenden sich die Beiträger*innen jeweils bestimmten Aspekten von physischen und psychischen Krankheiten zu. Sie liefern so nicht nur ein Panorama einschlägiger Krankheitskonzepte, sondern zeigen auch, dass sich Krankheit nur als Vielfalt von Diskursen fassen lässt.