1.

Record Nr.

UNINA9911047868003321

Autore

Isozaki Arata (Arata Isozaki, »Arata Isozaki & Associates«, Japan)

Titolo

Welten und Gegenwelten. Essays zur Architektur : Übersetzt und herausgegeben von Yoco Fukuda, Jörg H. Gleiter u. Jörg R. Noennig / Arata Isozaki

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2014

2014, c2011

ISBN

9783839411162

3839411165

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (195 p.)

Collana

ArchitekturDenken

Disciplina

720.952

Soggetti

Architecture

Architektur

Kunst

Arts

Culture

Kultur

Wissensarchitektur

Asia

Asien

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Nota di contenuto

1 Inhalt    5 Vorwort    6 Architekt der Inselnation - Arata Isozaki    12 Reale und virtuelle Ruinen    22 Architektur und Stadt    68 Raum und Zeit    130 Die Wissenskunst des Arata Isozaki    176 Anmerkungen    188 Bibliographie    190     194

Sommario/riassunto

Arata Isozaki ist weltweit als Schöpfer spektakulärer Entwürfe und Bauten bekannt. Dahinter musste bisher sein theoretisches Werk zurücktreten. Zu Unrecht, wie dieser Band belegt, der erstmals Isozakis vielschichtige Gedankenwelt in deutscher Übersetzung zugänglich macht und über die Architektur hinaus feinsinnige Einblicke in die japanische Gegenwartskultur eröffnet. Einmal mehr erweist sich Isozaki als scharfer Analytiker und Kulturkritiker von internationalem Rang.



»Die neun Essays bieten einen neuen Zugang zu Arata Isozaki.«

»Der transcript-Verlag hat eine schöne Auswahl von neun Texten zusammengestellt und den drei Themenkreisen ›Reale und virtuelle Ruinen‹, ›Architektur und Stadt‹ und ›Raum und Zeit‹ zugeordnet. Isozakis Aratas Texte sind auch für Architekturlaien eine lohnenswerte Lektüre, da sie Gebäude immer in ihrem kulturellen Kontext sehen und zum Nachdenken, unter anderem über die Entwicklung des städtischen Raumes, das Zusammenleben mit anderen Menschen und Kunst anregen.«

Besprochen in:Der Architekt, 2 (2011), Andreas Denkwww.djas.uni-duesseldorf.de, 6 (2011), Elisabeth Schererwww.buchkaufen.de, 10 (2011)Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.08.2011, Steffen GnamFraunhofer IRB, 10 (2011)ARCH+, 208/8 (2012), Stephan Trüby

»Isozakis Essays erzählen von Vergänglichkeit ebenso wie vom buddhistischen Motiv der Wiederkehr. Weltgeschichte und somit auch Weltarchitektur erscheinen ihm nach jedem ›Tod der Utopien‹ als zyklisch sich wiederholende Ruinenszenarios, ›simultane Eruptionen‹ und Neuanfänge.«