1.

Record Nr.

UNINA9910827065703321

Autore

De Jager Cherylene

Titolo

Creative intelligence CQ@play / / Cherylene de Jager and Anton Muller

Pubbl/distr/stampa

Randburg : , : Knowledge Resources, , 2020

ISBN

1-86922-831-6

Descrizione fisica

1 online resource (186 pages)

Disciplina

658.4063

Soggetti

Creative ability in business

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

2.

Record Nr.

UNINA9911046613103321

Autore

Zipfel Gaby

Titolo

Vor aller Augen : Sexuelle Gewalt in bewaffneten Konflikten / / Gaby Zipfel, Regina Mühlhäuser, Kirsten Campbell, Ursel Schäfer, Enrico Heinemann

Pubbl/distr/stampa

Hamburg, : Hamburger Edition, 2021

ISBN

9783868544589

3868544585

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (568 pages)

Soggetti

Kriegsverbrechen

Kriegsstrategie

Rote Armee

Vergewaltigung

Zwangsprostitution

Trauma

Patriarchat

Internationaler Strafgerichtshof

Gewaltforschung

SVAC

weibliche Opfer

Gewalt gegen Frauen

Gender



Körper

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Einführung 9   I Krieg/Macht 53   II Gewalt/Sexualität 195   III Gender/Engendering 295   IV Sichtbarkeit/Unsichtbarkeit 441   Danksagung 559   Die Autorinnen und Autoren 562

Sommario/riassunto

In Essays, Reflexionen und Gesprächen zeigen die Autor*innen dieses Bandes, in welch vielfältigen Konstellationen sexuelle Gewalt in bewaffneten Konflikten auftritt. Zusammengestellt im Rahmen der International Research Group »Sexual Violence in Armed Conflict« führt das Buch in die historischen Dimensionen ein und diskutiert zentrale politische und juristische Fragen der Gegenwart.    Es gehört zum Alltagswissen, dass sexuelle Gewalt in bewaffneten Konflikten allgegenwärtig ist. Gegenstand gesellschaftlicher Auseinandersetzungen und wissenschaftlicher Forschung wurde sie jedoch erst in jüngster Zeit.    Die Frauen-, Bürgerrechts- und Antikriegsbewegungen der 1970er Jahre hatten Vergewaltigungen im Krieg und im Frieden öffentlich thematisiert, aber erst mit der Gründung der Internationalen Strafgerichtshöfe für das ehemalige Jugoslawien und für Ruanda in den 1990er Jahren begann man, sexuelle Gewalt als Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Akt des Völkermords zu begreifen.     Trotz dieser Entwicklungen mangelt es bis heute an effektiven Gegenstrategien und an einem Verständnis für die Komplexität dieser Form der Gewalt.