Der Band behandelt das wissenschaftliche Werk sowie die Lebens- und Arbeitsbedingungen von neun Ökonominnen in einem Zeitraum zwischen der Mitte des 19. und dem Beginn des 21. Jahrhunderts. Darunter finden sich international bekannte Namen (Joan Robinson, Claudia Goldin) neben solchen, die man nur noch in Fachkreisen erinnert (Beate Webb, Charlotte Leubuscher, Edith Eucken-Erdsiek), und auch einigen, die fast völlig vergessen sind (wie Helene Bauer, Cläre Tisch, Fanny Ginor, Vera Smith Lutz). |