1.

Record Nr.

UNINA9911026065303321

Autore

Kersten Jens, Prof. Dr.

Titolo

Einsamkeit und Ressentiment / / Jens Kersten, Claudia Neu, Berthold Vogel

Pubbl/distr/stampa

Hamburg, : Hamburger Edition, 2024

ISBN

9783868544442

9783868543872

Edizione

[2nd ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (181 pages)

Collana

kleine reihe

Disciplina

302.17

Soggetti

soziale Beziehungen

Isolation

Misstrauen

Demokratie

Demokratiefeindlichkeit

Demokratiegefährdung

Radikalisierung

Zusammenhalt

Gemeinschaft

Gesellschaft

autoritär

rechtsextrem

populistisch

öffentliche Hand

öffentliche Institutionen

Corona

Pandemie

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

»Keine einfache Zeit fur gesellschaftlichen Zusammenhalt und demokratische Ordnung – das lehrt der Blick auf Einsamkeit und Ressentiment.«     Einsamkeit und Ressentiment fordern uns heute individuell, sozial und politisch heraus. Das wird besonders deutlich, wenn diese starken Emotionen aufeinandertreffen. Wie und wann schlägt sich Einsamkeit in Ressentiments nieder? Machen Ressentiments einsam? Und welche Folgen hat das fur Gesellschaft und



Demokratie in der Bundesrepublik?

Im Dezember 2023 verabschiedete die Bundesregierung eine »Strategie gegen Einsamkeit«. Gesellschaft und Politik haben mittlerweile die Bedeutung dieser Emotion in allen sozialen Lebensbereichen erkannt.     Einsamkeit ist das Gefuhl eines Mangels an sozialen Beziehungen, das nicht nur persönliches Leid, sondern auch demokratiegefährdende Potenziale entfalten kann. Ressentiment ist ein Gefuhl der Ohnmacht, das eine soziale Polarisierung hervorrufen kann. Dieses Buch veranschaulicht den demokratiegefährdenden Zusammenhang von Einsamkeit und Ressentiment und zeigt auf, dass nur eine Demokratie mit starken öffentlichen Institutionen dieser Radikalisierung Grenzen setzen kann.

Nota di contenuto

I Demokratische Relevanz von Einsamkeit und Ressentiment 7   II Psychological Turn: Emotionen, Strukturen, Werte 19   III Einsamkeit 27   IV Ressentiment 59   V Einsamkeit und Ressentiment 87   VI Sozialer Raum 105   VII Demokratische Politik 127   VIII Einsamkeit und Ressentiment als kollektives Schicksal? 163   Literatur 171

Sommario/riassunto

Im Dezember 2023 verabschiedete die Bundesregierung eine »Strategie gegen Einsamkeit«. Gesellschaft und Politik haben mittlerweile die Bedeutung dieser Emotion in allen sozialen Lebensbereichen erkannt.     Einsamkeit ist das Gefühl eines Mangels an sozialen Beziehungen, das nicht nur persönliches Leid, sondern auch demokratiegefährdende Potenziale entfalten kann. Ressentiment ist ein Gefühl der Ohnmacht, das eine soziale Polarisierung hervorrufen kann. Dieses Buch veranschaulicht den demokratiegefährdenden Zusammenhang von Einsamkeit und Ressentiment und zeigt auf, dass nur eine Demokratie mit starken öffentlichen Institutionen dieser Radikalisierung Grenzen setzen kann.