1.

Record Nr.

UNINA9911024025603321

Autore

Brink Lina <p>Lina Brink, Eberhard Karls Universität Tübingen, Deutschland </p>

Titolo

Anerkannter Protest? : Mediale Repräsentationen von Frauen in Ägypten in der deutschsprachigen Presse / Lina Brink

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2020

ISBN

9783839454886

3839454883

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (354 p.)

Collana

Critical Studies in Media and Communication

Classificazione

AP 14000

Soggetti

Medien

Media

Geschlecht

Gender

Protest

Egypt

Ägypten

Kosmopolitismus

Cosmopolitanism

Feminism

Feminismus

Postkolonialismus

Postcolonialism

Medienästhetik

Media Aesthetics

Gender Studies

Cultural Studies

Medienwissenschaft

Media Studies

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Ten years after the protests in Egypt in 2011, this discourse analysis examines the ambivalences of mediatised recognition with reference to feminist and postcolonial theories.



Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Vorwort und Dank    9 1. Einleitung    11 2. (Theoretische) Ausgangspunkte zur Entwicklung des Forschungsprogramms    29 3. Kosmopolitismus und Anerkennung aus kritischer Perspektive    93 4. Forschungsprogramm und methodisches Vorgehen    143 5. Identitäts- und Subjektkonstruktionen und ihre Anerkennung    179 6. Sichtbarkeit von Aspekten eines lebbaren Lebens und von politischem Handeln    243 7. Sichtbarkeit globaler Interdependenzen    283 8. Fazit und Ausblick    291 Literaturverzeichnis    309 Abbildungsverzeichnis    341 Verzeichnis Analysematerial    345

Sommario/riassunto

In der global vernetzten Welt sind kosmopolitische Ansätze auch in der Medienkulturforschung bedeutsam: Sie eröffnen den Blick auf die Potenziale mediatisierter Anerkennung. Lina Brink zeigt, wie insbesondere feministische und postkoloniale Theorien eine machtkritische Auseinandersetzung mit solchen Ansätzen befördern und empirische Untersuchungen anleiten können. Am Beispiel der deutschsprachigen Berichterstattung zwischen 2011 und 2014 untersucht sie die mediale Repräsentation von protestierenden Frauen in Ägypten. Auf Grundlage dieser theoretisch versierten Studie entwirft sie ein Modell für eine empirische Analyse mediatisierter Anerkennung und verdeutlicht, wie eng diese mit der Etablierung hierarchisierender Deutungen verwoben sein kann.