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1. |
Record Nr. |
UNINA9911015957603321 |
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Autore |
Carl Mark-Oliver |
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Titolo |
Kontextualisierung Literarischer Texte Durch Fortgeschrittene Lernende : Eine Laut-Denk-Studie Zu Drei Prosatexten Der 1940er-Jahre |
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Pubbl/distr/stampa |
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Frankfurt a.M. : , : Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, , 2023 |
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©2023 |
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ISBN |
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9783631899557 |
3631899556 |
9783631899540 |
3631899548 |
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Edizione |
[1st ed.] |
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Descrizione fisica |
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1 online resource (452 pages) |
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Collana |
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Positionen der Deutschdidaktik Series ; ; v.18 |
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Soggetti |
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Carl |
Denk |
drei |
fortgeschrittene |
Iris |
Jahre |
Kontextualisierung |
Laut |
Lernende |
literarischer |
Literaturanalyse |
Mark |
Michael |
Oliver |
Prosatexten |
Rücker |
Studie |
Studienmodell für Lehrkräfte und Studenten |
Texte |
Vergleichende Literatur |
Winkler |
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Lingua di pubblicazione |
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Formato |
Materiale a stampa |
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Livello bibliografico |
Monografia |
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Nota di contenuto |
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Cover -- Series Information -- Copyright Information -- Inhalt -- Danksagungen -- Einleitung -- 1 Mentale Repräsentationen von Texten und beteiligte Wissensstrukturen: der Forschungsstand -- 1.1 Der lange Weg zur Entdeckung kognitiver Schemata und der aktiven Konstruktion mentaler Textrepräsentationen beim Lesen -- 1.2 Schemata auf mehreren Ebenen und Strategien des Textverstehens -- 1.3 Vier unterschiedliche mentale Repräsentationen von Texten -- 1.3.1 Das Textoberflächenmodell (TOM) -- 1.3.2 Das Textbasismodell (TBM) -- 1.3.3 Das Textweltmodell (TWM) -- 1.3.4 Das Kommunikative Kontextmodell (KKM) -- 2 Grundriss der empirischen Untersuchung -- 2.1 Präzisierung der Forschungsfrage -- 2.2 Methodologische Vorbemerkungen: Explorativ-modellerweiterndes Forschen -- 2.3 Erhebungsmethode Laut-Denk-Protokolle -- 2.4 Auswertungsmethode Qualitative Inhaltsanalyse -- 2.5 Transparenz eines rekursiven Forschungsprozesses -- 3 Erhebung der Daten -- 3.1 Stichprobe -- 3.1.1 Varianzmaximierung als Gütekriterium für die Ziehung explorativer Stichproben -- 3.1.2 Teilnehmendenauswahl durch gatekeepers bzw. durch Selbstaktivierung -- 3.1.3 Soziometrischer Fragebogen -- Umfang und Überblick über die beiden Stichproben -- 3.2 Durchführung des Lauten Denkens und der Anschlussinterviews -- 3.2.1 Transkription der Audio-Daten -- 3.3 Auswahl der zu lesenden Texte -- 3.3.1 Allgemeine Erwägungen und Konsequenzen aus der Pilotphase -- 3.3.2 Heinrich Böll: Mit diesen Händen (1947) -- 3.3.3 Bertolt Brecht: Eulenspiegel-Geschichten (1948) -- 3.3.4 Enid Blyton: Fünf Freunde auf geheimnisvollen Spuren (1944/54) -- 4 Auswertungsdesign -- 4.1 Zur Qualitativen Inhaltsanalyse von Rezeptionszeugnissen -- 4.2 Bestimmung von Auswahl-, Analyse-, Codier- und Kontexteinheiten -- 4.3 Unterschiedliche Verfahren zur Kategorienbildung in den beiden Analysedimensionen. |
4.4 Quantitative Untersuchungen der Codier-Ergebnisse -- 4.5 Überprüfung der Analyse anhand von Gütekriterien -- 5 Inhaltsanalyse im Hinblick auf mentale Textrepräsentationen (Dimension 1) -- 5.1 Überblick über das Kategoriensystem sowie dessen Entstehungsprozess und Überprüfung -- 5.2 Qualitative Beobachtungen zu den einzelnen Kategorien -- 5.2.1 Textoberflächenmodellbildung (TOM) -- 5.2.2 Textbasismodellbildung (TBM) -- 5.2.3 Textweltmodellbildung (TWM) -- 5.2.4 Kommunikative Kontextmodellbildung (KKM) -- 5.3 Quantitative Beobachtungen zu den Codings in der Dimension „Mentale Textrepräsentationen" -- 5.3.1 Sättigung und Frequenz der Kategorien -- 5.3.2 Untersuchung der Varianz und der Abhängigkeit von weiteren Merkmalen -- 5.3.3 Ko-Okkurrenzanalysen -- 6 Inhaltsanalyse im Hinblick auf aktive Wissensstrukturen (Dimension 2) -- 6.1 Überblick über das Kategoriensystem, seine Entwicklung und Überprüfung -- 6.2 Qualitative Beobachtungen zu den einzelnen Kategorien -- 6.2.1 FEX und seine Unterkategorien -- 6.2.1.1 Erfahrungen mit populären Kinder- und Jugendfiktionen (KIDPOPLIT) -- 6.2.1.2 Erfahrungen mit komplizierten älteren Texten (ALTSCHWOLL) -- 6.2.1.3 Erfahrungen mit anderen einzelnen Texten und -serien (altINTERLIT) -- 6.2.1.4 Vorwissen über andere fiktionale Textsorten (altGENRE) -- 6.2.1.5 Anderes Vorwissen zur analytischen Beschreibung der Strukturen von (fiktionalen) Texten (altFORM) -- 6.2.1.6 Zusammenfassung FEX -- 6.2.2 KMM und seine Unterkategorien -- 6.2.2.1 Kulturelles Meta-Modell zum Wandel in Bezug auf gesellschaftlichen Rassismus (NEGER) -- 6.2.2.2 Kulturelles Meta-Modell zum Wandel in Bezug auf |
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Geschlechterrollen (WEIBER) -- 6.2.2.3 Kulturelles Meta-Modell zum Wandel sozialer Mikrostrukturen (MIKRO) -- 6.2.2.4 Mediävalistische kulturelle Meta-Modelle (MAFEUD) -- 6.2.2.5 Kulturelles Meta-Modell (Welt-)Krieg (WAR). |
6.2.2.6 Kulturelles Meta-Modell Nationalsozialismus (NAZI) -- 6.2.2.7 Kulturelles Meta-Modell Christentum (KIRCHE) -- 6.2.2.8 Kulturelles Meta-Modell Kindheit (KINDER) -- 6.2.2.9 Andere kulturelle Meta-Modelle (altKMM) -- 6.2.2.10 Zusammenfassung KMM -- 6.3 Quantitative Beobachtungen zu den Codings in der Dimension „Aktive Vorwissensstrukturen" -- 6.3.1 Sättigung und Frequenz der Kategorien -- 6.3.2 Untersuchung der Varianz und der Abhängigkeit von weiteren Merkmalen -- 6.3.3 Ko-Okkurrenzanalysen (nur innerhalb der Dimension 2) -- 7 Zusammenschau der Codings in beiden Dimensionen -- 8 Zusammenfassende Diskussion und Reflexion der Untersuchung -- 8.1 Zusammenfassung der Beobachtungen -- 8.2 Limitationen der Studie -- 9 Fazit: Zentrale modellerweiternde Hypothesen und ihre didaktischen Implikationen -- 9.1 Keine Kontextmodellierungen bei einer auf hierarchieniedrige Leseprozesse limitierten Risikogruppe -- 9.2 Abhängigkeit der Kontextmodellierung von schematischem Erfahrungswissen -- 9.3 Strategische Genremodellierung bleibt dysfunktional ohne passende spezifische Fiktions-Erfahrung -- 9.4 Kulturelle Meta-Modelle erlauben schon jungen Leser*innen Kontextualisierungen in Rückkopplung mit der Textwelt -- 9.5 Vergangenheitspejorisierende kulturelle Meta-Modelle -- Anhang: Coding-Rohdaten -- Quellen -- Series Index. |
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Sommario/riassunto |
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Was sind mentale Kontextmodelle? Wie bauen Schüler*innen und Studierende mentale Modelle vom kommunikativen Kontext literarischer Texte auf? Welches Wissen nutzen Sie dabei?. |
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