1.

Record Nr.

UNISALENTO991003315019707536

Autore

Symposium platonicum <3. ; 1992 ; Bristol)

Titolo

Reading the Statesman : proceedings of the 3. Symposium platonicum / edited by Christopher J. Rowe

Pubbl/distr/stampa

Sankt Augustin : Academia

ISBN

3883456349

Descrizione fisica

420 p. ; 24 cm.

Collana

International Plato studies ; 4

Altri autori (Persone)

Rowe, Christopher J.

Soggetti

Platone - Bristol - Congressi

Platone - Il Politico - Opere

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia



2.

Record Nr.

UNINA9911003660503321

Autore

Riedo Christoph

Titolo

Kirchenmusik in Mailand Von 1743 Bis 1783 : Biritualitaet Im Kontext der Ambrosianischen und Roemischen Liturgie

Pubbl/distr/stampa

Bern : , : Peter Lang AG International Academic Publishers, , 2021

©2021

ISBN

3-0343-4101-6

3-0343-4100-8

Descrizione fisica

1 online resource (438 pages)

Disciplina

230

Soggetti

Church music - Italy - Milan - 18th century

Church music - Catholic Church

Ambrosian chants - History and criticism

Musique d'église - Italie - Milan - Église catholique - 18e siècle

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Cover -- Copyright Information -- Inhaltsverzeichnis -- Gedruckte liturgische Bücher, bibliographische Abkürzungen und Bibliothekssigel -- Bibliographische Abkürzungen -- Bibliotheken und Archive -- Vorwort -- Bemerkung zur Gehalts- und Preisentwicklung in Mailand im 18. Jahrhundert -- Einleitung -- I. -- 1 Grundlagen -- 1.1 Das Erzbistum Mailand -- 1.2 Carlo Borromeo und die katholische Aufklärung -- 1.3 Kirchenmusik als varietà degli stili -- 2 Eine Stadt kartografieren -- 2.1 Milano sacro: Ankündigungen eines Almanachs -- 2.2 Der aufgeklärte Reformkatholizismus und seine Folgen -- 2.3 Ein Rundgang durch Mailands bedeutendste Kirchen -- 2.4 Kapellmeister und feste Ensembles -- 2.5 Ein Kirchenmusikkalender von 1775: La Galleria delle Stelle -- 3 Ambrosianischer und römischer Ritus im Vergleich -- 3.1 Das Interesse der Fremden an der ambrosianischen Liturgie -- 3.2 Zwei verschiedene liturgische Kalender -- 3.3 Besonderheiten der ambrosianischen Liturgie -- 3.4 Die Liturgie und ihre figuralmusikalische Realisierung -- 3.4.1 Die Messe -- 3.4.2 Verschiedene liturgische Texte -- 3.4.3 Unterschiede im liturgischen Text -- 3.4.4 Beispiel einer liturgischen Adaptation -- 3.4.5



Differenzen in der Choralmelodie -- 3.4.6 Hybride Vertonungen -- 4 Die Biritualität in der Mailänder Lebenswelt -- 4.1 Ein Ritenkonflikt und seine Regelung -- 4.2 Die Auswirkungen der Biritualität -- 4.3 Die liturgischen Verhältnisse in einzelnen Kirchen -- 4.4 Religiöse Kongregationen und ihre rituellen Gegebenheiten -- II. -- 1 Der Mailänder Dom -- 1.1 Der Domkapellmeister Giovanni Andrea Fioroni: Musikstil und Musikrepertoire -- 1.2 Giuseppe Sarti: ein Opernkomponist wird Domkapellmeister -- 1.3 Die soziale Stellung der Domkapelle -- 1.4 Das liturgische Zeremoniell -- 1.5 Fioronis Geschenk an Burney und seine Aussagekraft.

2 Der Regio Ducal Tempio di Santa Maria presso San Celso -- 2.1 Der Dienstplan der königlich-herzoglichen Kirchenkapelle -- 2.2 Die Musikbibliothek -- 2.3 Der Mailänder Dom als Musikalienlieferant -- 2.4 Vertonungen all'Ambrosiana und alla Romana -- 2.5 Die korrekte musikalische Umsetzung der Liturgie -- 2.6 Ein Zeitsprung: liturgische Adaptationen um 1900 -- 2.7 Die Charakteristika des ambrosianischen Kyrie -- 2.8 (Keine) Messeadaptationen aus dem 18. Jahrhundert? -- 2.9 Keine Regel ohne Ausnahme I: Vertonungen der ambrosianischen Liturgie mit Instrumentalbeteiligung -- 3 Das Augustinerinnenkloster Santa Maria Maddalena -- 4 Die Herzogskirche San Gottardo -- 4.1 Prestige und Zusammensetzung der Kirchenkapelle -- 4.2 Wenn die Kirchenmusik zusammen mit dem Ritus wechselt -- 4.3 Giovenale Sacchi: über den Einfluss eines Barnabitermönchs auf die Kirchenmusik -- 5 Die Jesuitenkirche San Fedele und die Congregazione del Santissimo Entierro -- 5.1 Bachs erster Auftritt als Kirchenkomponist -- 5.2 Gedenkmessen in San Fedele nach der Auflösung des Jesuitenordens 1773 -- 5.3 Die Reale Imperiale Congregazione del Santissimo Entierro -- 5.4 Mailänder Totenmusiken -- 5.5 Die Verbreitung der Mailänder Musikalien -- 5.6 Die zeitliche Dauer als Charakteristikum -- 6 Die Franziskanerkirche San Francesco und die Johann-Nepomuk-Bruderschaft -- 6.1 Bachs Auftrag für die Kongregation zu Ehren des heiligen Johannes Nepomuk -- 6.2 Klienteläre Verflechtung bei der Vergabe von Kompositionsaufträgen und Kapellmeisterstellen -- 6.3 Der Versuch einer Rekonstruktion der Kirchenmusik Bachs -- III. -- 1 Johann Christian Bach und das  Pater noster -- 1.1 Bachs Schüler-Lehrer-Verhältnis zu Padre Martini -- 1.2 Musikstilistische Tücken eines  Pater noster -- 1.3 ›Gute‹ und ›schlechte‹ Mailänder Vertonungen -- 1.4 Bachs Anstellung als Organist am Mailänder Dom.

1.5 Padre Martinis Wissen über die ambrosianische Liturgie und die Mailänder Verhältnisse -- 1.6 Wie sich Bach allmählich mit den Mailänder Gepflogenheiten vertraut machte -- 2 Giovanni Battista Sammartini und seine liturgischen Kompositionen -- 2.1 Sammartinis dominierende Stellung -- 2.2 Sängervirtuosität und die Rolle des Orchesters -- 2.3 Keine Regel ohne Ausnahme II: ambrosianische Vertonungen mit Instrumentalbeteiligung und  a cappella -Kompositionen der römischen Liturgie -- 3  San Giuseppe  und die  Gloria -Vertonungen der römischen Liturgie -- 3.1 Pompöse Mailänder Orchestermessen -- 3.2 Die Einleitungssinfonien -- IV. -- 1 Mailänder Kirchenmusik im Benediktinerstift Einsiedeln -- 1.1 Zeugnisse lang andauernder Kirchenmusik -- 1.2 Strategien zur Aneignung einer kontextfremden Kirchenmusik -- 1.3 Theaterstil in der Kirche -- 2 Vimercate: eine Pfarrei vor den Stadttoren Mailands -- 2.1 Die Musikkapelle in Vimercate -- 2.2 Das Musikarchiv -- V. -- 1 Fazit -- Druckwerke vor 1800 -- Bibliographie -- Auswahldiskographie -- Anhang: -- Milano sacro: Die Kirchen Mailands und ihre Kapellmeister.

Sommario/riassunto

Der Band untersucht das Verhältnis zwischen Liturgie und Musik im birituellen Mailand im 18. Jahrhundert. Die ambrosianischen



Bistumskirchen orientierten sich stark an den tridentinischen Weisungen. Konträr dazu bevorzugten die mehrheitlich den römischen Ritus zelebrierenden Klöster einen ausgelassenen Theaterstil mit üppigem Orchesterpart.