1.

Record Nr.

UNINA9910985983203321

Autore

Wagner Martin

Titolo

»Minimale Moral« - eine Theorie des Deutschsprachigen Rap

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld : , : transcript Verlag, , 2025

©2025

ISBN

9783839476550

3839476550

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (157 pages)

Collana

Studien zur Popularmusik

Altri autori (Persone)

ArndtMaria

Soggetti

MUSIC / History & Criticism

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter -- Inhalt -- Zur Einführung -- Variationskunst Rap -- Minimale Moral/Minima Moralia -- Nietzsches Seiltänzer -- Zur Organisation des Bandes und dem Feld der Forschung -- Teil 1: Das Selbstverständnis des deutschen Rap -- Geschichtsbewusstsein -- Prollrap -- Punk, Punks und Punker -- Peinlicher Rap -- Schlimmer deutscher Rap -- Ich bin (k)ein Rapper -- Amerikanisches Vorbild -- Name und Maske -- Gangsta, Ghetto, Straße -- Band, Feature, Crew -- Literarische Qualität -- Teil 2: Formen -- Reim -- Gesang und Musikalität -- Refrain -- Geräusche jenseits der Sprache -- Schussgeräusche -- Buchstabieren -- Vergleich -- Metapher -- Synekdoche -- Syntax -- Jahreszahlen -- Unmarkiertes Zitat -- Themen-Songs -- Narrativer Rap -- Teil 3: Wert und Unwert -- Politik -- Der Soundtrack sozialer Gerechtigkeit? -- Rassismus -- Das N-Wort -- Nazis, Führer, Antisemiten -- Ratgeber -- Pädagogik -- Schule -- Familie -- Sexismus und Homophobie -- Drogen -- Danksagung

Sommario/riassunto

Warum buchstabieren Rapper so gern ihren eigenen Namen? Warum nennen sie so oft die aktuelle Jahreszahl? Und warum benutzen sie lieber Vergleiche als Metaphern? Auf der Grundlage eines breiten Korpus deutschsprachiger Musik der letzten drei Jahrzehnte und im kritischen Dialog mit der Rap-Forschung präsentiert Martin Wagner eine prägnante Theorie eines prägenden popkulturellen Genres unserer Zeit. Als Leitmotiv erweist sich dabei die Idee der minimalen Moral.



Minimal ist diese den Rap definierende Moral deswegen, weil ihr einziges konstantes positives Moment in der Affirmation des (sprechenden) Subjekts besteht.