1.

Record Nr.

UNINA9910978255703321

Autore

Probst Hans-Ulrich

Titolo

Topoi und Netzwerke der Religiösen Rechten : Verbindende Feindbilder Zwischen Extremer Rechter und Christentum

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld : , : transcript Verlag, , 2025

©2024

ISBN

9783839475300

3839475309

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (0 pages)

Collana

Religionswissenschaft ; ; 47

Altri autori (Persone)

GautierDominik

RitterKaroline

JacobsCharlotte

ArndtMaria

Soggetti

RELIGION / General

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter -- Inhalt -- Topoi und Netzwerke der religiösen Rechten -- Internationale Vernetzungen -- Die Russische Orthodoxe Kirche im Netzwerk globaler rechts-konservativer Kräfte -- Die Russische Orthodoxe Kirche und die Institutionalisierung der politischen Homophobie in Russland -- Keine Pflanzen im Gottesdienst -- Die religiöse Rechte jenseits religiöser Institutionen? -- Der Topos der herrschaftstheologischen Gesellschaftstransformation im Kontext pfingstlich-charismatischer Netzwerke -- Die deutschamerikanische Vernetzung(sfähigkeit) der religiösen Rechten am Beispiel des rechtsextremistischen Hanau Attentäters -- Theologische Deutungen in neurechten Netzwerken -- Rechtspopulismus als Herausforderung für den Religionsunterricht in Deutschland und Polen -- Verbindende Feindbilder -- Hijacking liberal politics? -- Topoi der religiösen Rechten in der Publizistik? -- Grenzen der Verbundenheit -- Verschwörungsglaube im evangelikalpietistischen Milieu -- Evangelischer Anti-Genderismus -- Anti-Genderismus auf Social Media -- Was lässt sich exegetisch zur Bibelrezeption der (christlichen) Neuen Rechten sagen? -- Autor:innenverzeichnis



Sommario/riassunto

In welchem Verhältnis stehen Christentum und extreme Rechte? Rechtsextreme Ideologeme wie identitärer Nationalismus, die Verbreitung von Verschwörungserzählungen, Anti-Genderismus und Anti-Umweltschutz bauen häufig auf Begründungsmustern auf, die ihren Ursprung in der christlichen Religion haben. Die Beiträger*innen reflektieren die Netzwerke und Topoi dieser Verbindungen und zeigen, warum alle, die die extreme Rechte verstehen wollen, auch ihre (pseudo-)religiösen Verknüpfungen zum Christentum in den Blick nehmen müssen.