1.

Record Nr.

UNINA9910978241403321

Autore

Ziegler Robert Hugo <p>Robert Hugo Ziegler, Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Deutschland </p>

Titolo

Kritik des reaktionären Denkens / Robert Hugo Ziegler

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2023

ISBN

9783839469798

3839469791

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (0 pages)

Collana

Edition Moderne Postmoderne

Disciplina

320.52

Soggetti

Reaktionäres Denken

Reactionary Thinking

Politische Philosophie

Political Philosophy

Jünger

Follower

Politics

Schmitt

Heidegger

Cultural History

Rand

History of Philosophy

Politik

Political Ideologies

Kulturgeschichte

Political Science

Philosophiegeschichte

Philosophy

Politische Ideologien

Politikwissenschaft

Philosophie

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia



Nota di contenuto

Cover -- Inhalt -- I. -- 1. Einleitung: Muss das sein? -- 2. »Reaktion«, »Faschismus«, »Nationalsozialismus« -- 3. Thomas Hobbes: Politik der Angst -- 4. Edmund Burke: Keine Experimente! -- 5. Joseph de Maistre: Schwelle mit Blutspur -- 6. Friedrich Nietzsche: Potentia oder Potestas? -- II. -- 7. Ernst Jünger: Idealismus ohne Idee -- Nichts Menschliches ist mir fremd -- 8. Carl Schmitt: Lust und Schrecken der Apokalypse -- Nihilismus -- 9. Martin Heidegger: Der geschwätzige Schweiger vom Schwarzwald -- Männer, die schweigen -- 10. Ayn Rand: Some men are islands -- Unaufrichtigkeit -- 11. Jose Ortega y Gasset: Zwischen reaktionärer Rhetorik und Affirmation des Lebens -- III. -- 12. Was macht die Reaktion? -- 13. Und jetzt? -- Jenseits des Begriffs -- Literaturverzeichnis.

Sommario/riassunto

Reaktionäres Denken ist wieder in Mode. Aber was ist das eigentlich? Wodurch unterscheidet es sich von anderen Formen des Denkens? Und welche philosophischen Instrumente können gegen dessen erneutes Erstarken wirken? Robert Hugo Ziegler analysiert beispielhaft Autoren wie Jünger, Heidegger, Schmitt und Rand und schlägt einen systematischen Begriff des reaktionären Denkens vor. Damit entmystifiziert er eine Diskursform, die letztlich nur in der eigenen Mystifizierung besteht, und bezieht auch politisch Stellung gegen das Wiederaufleben der Reaktion.