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1. |
Record Nr. |
UNINA9910978238803321 |
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Titolo |
Dokumentarische Gefüge : Relationalitäten und ihre Aushandlungen / Tabea Braun, Felix Hüttemann, Robin Schrade, Leonie Zilch |
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Pubbl/distr/stampa |
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Bielefeld, : transcript Verlag, 2023 |
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ISBN |
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Edizione |
[1st ed.] |
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Descrizione fisica |
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1 online resource (0 pages) |
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Collana |
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Das Dokumentarische. Exzess und Entzug |
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Disciplina |
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Soggetti |
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Documentary |
Dokumentation |
Structure |
Dokumentarisches |
Media |
Gefüge |
Art |
Medien |
Film |
Kunst |
Knowledge |
Reality |
Wissen |
Truth |
Wirklichkeit |
Culture |
Wahrheit |
Kultur |
Society |
Media Theory |
Gesellschaft |
Medientheorie |
Media History |
Media Philosophy |
Mediengeschichte |
Medienphilosophie |
Media Art |
Medienkunst |
Media Studies |
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Lingua di pubblicazione |
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Formato |
Materiale a stampa |
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Livello bibliografico |
Monografia |
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Nota di contenuto |
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Cover -- Inhalt -- Welt bilden, Welt erfassen -- Relationalitäten und ihre Aushandlungen -- Die Beiträge -- Literaturverzeichnis -- Protodokumentarisches für alle! -- 1. Dokumentarisches Communitybuilding -- 2. Gefügige Wirklichkeit -- 3. Kunst und Sozialintegration -- 4. Protodokumentarismus -- 5. Der Instagram‐Account der planetarischen Welt -- 6. Wirklichkeit applizieren, statt an ihr zu partizipieren? -- Literaturverzeichnis -- Filmverzeichnis -- Eine andere Seite des Archivs -- 1. Archive/Foren öffnen/schließen: Die Memoiren Naim Efendis -- 2. Archive/Leerstellen füllen/missachten: Die türkischen Radioarchive -- 3. Das Archiv/die archivarische Leerstelle als Surplus -- Literaturverzeichnis -- Diskriminierungen dokumentieren -- 1. Einführung: Online‐Dokumente -- 2. Safiya Umoja Noble und Simon Strick -- 3. Black Box, Kontrolle, Missachtung -- 4. Schluss: Dokumentarische Gefüge -- Literaturverzeichnis -- Joachim Schmid und die Bilder der anderen -- 1. »Manche Dinge kann man suchen, andere nur finden« -- 2. Von losen Bildersammlungen zu strengen Typologien -- 3. Zum Autorschaftskonzept bei Joachim Schmid -- Literaturverzeichnis -- Täter:innen‐Auftritte -- 1. Schauplätze der Anerkennung -- 2. Fotografische Protokolle des Täter:innenauftritts -- 3. Filmische Auftrittsprotokolle -- 4. Auftrittsprotokolle im Netz -- Literaturverzeichnis -- Internetverzeichnis -- Filmverzeichnis -- Die haptische Kamera -- 1. Kurze Geschichte der Handkamera -- 2. Apparative Materialität -- 3. Die haptische Kamera -- Literaturverzeichnis -- Film- und Videoverzeichnis -- Designobjekte und das dokumentarische Gefüge des Wohnens -- 1. Wohnen als ›produzierendes‹ und ›dokumentierendes‹ Wohnen -- 2. Dinge -- 3. Wohn‐Umgebungen und Design -- Literaturverzeichnis -- Medienverzeichnis -- Die Legitimation des Ephemeren -- 1. Kunsterfahrung im Wandel. |
2. Einsatzbereiche des Dokumentarischen -- 2.1. Dokumentarische Operationen I: Werkkonstitutive Verfahren -- 2.2. Dokumentarische Operationen II: Dokumentarische Verfahren im Ausstellungsraum -- 2.3. Dokumentarische Operationen III: Metadokumentarische Verfahren -- 3. Dokumentieren 2.0 -- Literaturverzeichnis -- Kunstverzeichnis -- Automatisierte Autor:innenschaft und Originalitätsirrtum vor und nach GPT -- 1. Im Museum: Die Empfängnis der Künstlichen Intelligenz -- 2. Textproduktion im Lichte generativer KI -- 3. Enzensbergers Einladung: Der Landsberger Poesie‐Automat -- 4. Fazit -- Literaturverzeichnis -- Internetverzeichnis -- Medienverzeichnis -- Autor:innen -- Abbildungsverzeichnis -- Robin Schrade -- Lena Holbein -- Niklas Kammermeier -- Robert Dörre -- Felix Hüttemann -- Katja Grashöfer. |
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Sommario/riassunto |
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Wie wird Wirklichkeit erfasst und Wissen organisiert? Im Rahmen von dokumentarischen Praktiken werden diese Frage und die damit verbundenen Machtdynamiken immer wieder ausgehandelt. Die Beiträger*innen bestimmen aus interdisziplinärer Perspektive dokumentarische Gefüge als temporäre, spontane und dynamische Relationalitäten, über die nicht-linear, nicht-hierarchisch und nicht- |
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patriarchal nachgedacht wird. Damit verweisen sie auf Beziehungen, Situationen und (Problem-)Lagen des Dokumentarischen, die sich als Intensitäten von Lebensverhältnissen, Wissensorganisationen, Umgebungen oder Infrastrukturen verstehen lassen. |
»Der Band bietet eine Vielfalt an dokumentarischen Materialien, Verfahren und Zugängen; an einigen Stellen werden die konzeptuellen Vorschläge der Herausgeber*innen – ein Denken mit/in Gefügen und Relationalitäten – aufgegriffen.« |
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