1.

Record Nr.

UNINA9910972807803321

Autore

Heimböckel Dieter

Titolo

Kein neues Theater mit alter Theorie : Stationen der Dramentheorie von Aristoteles bis Heiner Müller / Dieter Heimböckel

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : Aisthesis Verlag, 2019

ISBN

3-8498-1474-2

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (96 p.)

Collana

Aisthesis Studienbücher ; 7

Disciplina

808.2

Soggetti

Arsitoteles

Dramentheorie

Horaz

Hölderlin

Friedrich

Benjamin

Walther

Nietzsche

Brecht

Bertolt

Müller

Heiner

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Includes index.

Nota di contenuto

* Vorwort  * 1. Dramentheoretische Grundlegung in der Antike Aristoteles und Horaz  * 2. Auslegung und Normierung Die frühneuzeitliche Rezeption der antiken Dramentheorie  * 3. Zwischen Wirkungspoetik und Produktionsästhetik Theorien des Dramas im 18. Jahrhundert  * 4. Eine Domäne der Philosophie Dramentheorie von Hölderlin bis Nietzsche  * 5. Theorien in Zeiten der Krise Von Benjamin bis Heiner Müller  * 6. Nach der Krise ist vor der Krise? Eine (kleine) Zugabe  * Glossar  * Literaturverzeichnis  * Personenverzeichnis

Sommario/riassunto

„Aristoteles konnte nichts anders lehren, nach den Mustern, die er vor sich hatte, und deren Entstehungsart ich unten aus den Religionsmeinungen klar machen will. Eben hier ist die unsichtbare



Spitze, auf der alle herrliche Gebäude des griechischen Theaters ruhen: auf der wir aber unmöglich fortbauen können.“ (Jakob Michael Reinhold Lenz, Anmerkungen übers Theater)  Seit Aristoteles ist die Entwicklung des Dramas ohne dessen theoretische Flankierung nicht zu denken. Häufig genug bildet die Theorie – zumal in der Moderne – eine Art der Selbstverständigung darüber, was in der Praxis umgesetzt werden soll. Sie ist nicht nur der Ort, in dem über die Grundlagen und Ausprägungen des Dramas nachgedacht wird; sie leitet regelmäßig auch ein neues Denken über das Drama ein. Das Studienbuch „Kein neues Theater mit alter Theorie“ hat sich daher zum Ziel gesetzt, einen zusammenfassenden Überblick über die für die Gattungsgeschichte zentralen Stationen der deutschen Dramentheorie und ihre Voraussetzungen zu vermitteln. Es dient der Einführung und möchte zugleich zur weiterführenden Vertiefung in das Thema beitragen. Insofern versteht sich der historische Überblick auch als ein Baustein zur Heuristik des Dramas.