1.

Record Nr.

UNINA9910972805503321

Titolo

Der Wille, die Neurobiologie und die Psychotherapie : Band I: Ziwschen Freiheit und Determination / Hilarion G Petzold, Johanna Sieper, Lüder Deecke, Hermann Haken, Hans H. Kornhuber, Benjamin Libet, Hilarion G. Petzold, Johanna Sieper, Wolf Singer, Franz M. Wuketits

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : Aisthesis Verlag, 2019

ISBN

3-8498-1439-4

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (328 p.)

Collana

Edition sirius

Disciplina

153.8

Soggetti

Überlegungen

Neurobiologie

Synergetik

Gehirn

Psychotherapie

Evolutionstheorie

Wille

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

[1., Aufl.]

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Nota di contenuto

Vorwort Hilarion G. Petzold (Amsterdam/Düsseldorf/Paris), Johanna Sieper (Düsseldorf/Paris): Einführung: Wille, Willensfreiheit, Willenstherapie, Wollen im Kontext von Neurobiologie und Psychotherapie  Neurobiologische Perspektiven und Diskussionen zum Willens- und Freiheitsthema Franz-M. Wuketits (Wien): Evolution zum freien Willen? Der Wille in evolutionstheoretischer Sicht – Perspektiven für die Psychotherapie Hans H. Kornhuber (Ulm), Lüder Deecke (Wien): Wille und Gehirn – Integrative Perspektiven Benjamin Libet (San Francisco): Besitzen wir Willensfreiheit? Wolf Singer (Frankfurt): Selbsterfahrung und neurobiologische Fremdbeschreibung. Zwei konfliktträchtige Erkenntnisquellen Hermann Haken (Stuttgart): Der menschliche Wille, eine Perspektive der Synergetik Hilarion G. Petzold (Düsseldorf/Amsterdam/Paris), Johanna Sieper (Düsseldorf/Paris): Wille, Wollen, Willensfreiheit aus Sicht der Integrativen Therapie. Teil I: Interdisziplinäre Überlegungen und theoretische Perspektiven für die



Psychotherapie

Sommario/riassunto

Die alten Fragen: „Was ist der Wille?“ – „Haben wir einen freien Willen?“ werden in Psychologie, Neurowissenschaften, Biologie und Philosophie lebhaft und strittig diskutiert, nach fast einem halben Jahrhundert des Desinteresses. Jetzt folgt eine breite Öffentlichkeit dieser Diskussion, denn der Wille ist eine der Fähigkeiten, die den Menschen zum Menschen machen. Er ermöglicht Verantwortung, Leistung, ethisches Handeln, persönlichen Freiraum, Kreativität und Veränderung. Die Psychotherapie – besonders Freuds Psychoanalyse und die traditionelle Verhaltenstherapie – hat die Bedeutung des Willens bis in die jüngste Zeit unterschätzt. Der Patientenwille war kein relevantes Thema. Neue Erkenntnisse der Hirnforschungen und Psychologie verlangen heute Revisionen. Die Freiheitsfrage wird neu gestellt, Störungen von Willensfunktionen werden behandelt. Diese Themen sind für Therapeuten, helfende Berufe, Psychologen, Ärzte, ja für jeden an seinen Willensfähigkeiten Interessierten zentral. Das Werk führt mitten in die spannenden Diskussionen, überschreitet Einseitigkeiten und informiert in breiter Weise.  Mit Beiträgen von Lüder Deecke (Wien), Hermann Haken (Stuttgart), Hans H. Kornhuber (Ulm), Benjamin Libet (San Francisco), Hilarion G. Petzold (Düsseldorf), Johanna Sieper (Düsseldorf), Wolf Singer (Frankfurt) und Franz-M. Wuketis (Wien).