1.

Record Nr.

UNINA9910971233803321

Autore

Mühlmann Heiner

Titolo

Die Natur der arabischen Kultur / Heiner Mühlmann

Pubbl/distr/stampa

Paderborn, : Brill | Fink, 2012

ISBN

3-8467-5235-5

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource

Disciplina

302.230953

Soggetti

Kultur

kulturell

Kulturen

Kulturwissenschaften

Soziologie

Sozialwissenschaft

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references (pages 151-152).

Nota di contenuto

Preliminary Material -- Einleitung -- Regelset „arabische Populationszugehörigkeit“ -- Regelset „arabische Frauenehre“ -- Regelset „arabische Sprache“ -- Regelset „arabisches Bankenwesen“ -- Wirtschaftsaggression – Kriegsaggression -- Vielgestaltigkeit der westlichen Aggression -- Westliche Aggression und die Logik der Ausnahme: die Schweiz -- Dschihad -- Magisches Regelset „Opferrituale“ -- Archeritual „Opfer. Die arabische und die europäische Variante“ -- Regelset „Allelopathie“ -- Regelsynopse „arabische Kultur vs. europäische Kultur“ -- Stress -- Relaxation -- Iteration -- Degeneration -- Nächste Phase „Philosophie“ -- Schluss -- Anmerkungen -- Literaturverzeichnis.

Sommario/riassunto

Was ist der Hintergrund des Aufruhrs in der arabischen Welt? Woher kommt der Zorn der jungen Männer? Auf der Suche nach Erklärungen für dieses Phänomen vergleicht Heiner Mühlmann die arabische mit der europäischen Kultur und kommt zu eindeutigen Ergebnissen: Es ist die Übermacht der Männer im Alter von 15 bis 29 Jahren, deren Aggressionspotential durch die generationenübergreifende arabische Sexualmoral angefacht wird. Dieses Aggressionspotential scheint messbar, seine Folgen determiniert zu sein. Der Vergleich führt aber



auch zu interessanten Erkenntnissen über die europäische Kultur. Gerade weil die Europäer sich selbst für aggressionslos halten, ist ihre Aggressivität heimtückischer. Besonders auffällig ist, dass die arabisch-islamische Aggressivität die Erscheinung der individuellen Tugend hat, dass dagegen die europäische Aggressivität institutionell funktioniert. Sie steckt nicht in den Europäern selbst, sondern in der Struktur ihrer Staatseinrichtungen.