1.

Record Nr.

UNINA9910970844403321

Autore

Herwegh Georg

Titolo

Gedichte 1835-1848 : Werke und Briefe. Kritische und kommentierte Gesamtausgabe. Band 1 / Georg Herwegh, Volker Giel, Ingrid Pepperle, Volker Giel, Heinz Pepperle, Norbert Rothe, Hendrik Stein

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : Aisthesis Verlag, 2019

ISBN

3-8498-1427-0

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (898 pages)

Collana

Georg Herwegh: Werke und Briefe ; 1

Altri autori (Persone)

GielVolker

PepperleHeinz

RotheNorbert

SteinHendrik

Disciplina

831.7

Soggetti

Herwgh-Gesamtausgabe

Herweghs Lyrik

Lyrik

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Includes index.

Nota di contenuto

Vorwort zur Ausgabe Einleitung Gedichte eines Lebendigen. Mit einer Dedikation an den Verstorbenen Gedichte eines Lebendigen. Zweiter Band Gedichte bis 1848 Dramatisches Anhang Editorische Hinweise Verzeichnis der Siglen und Abkürzungen Apparat Gedichte eines Lebendigen Gedichte eines Lebendigen. Zweiter Band Gedichte bis 1848 Namenregister Verzeichnis der Überschriften und Gedichtanfänge Inhaltsverzeichnis

Sommario/riassunto

Herweghs Leben und Werk sind umstritten wie kaum eines anderen deutschen Dichters des 19. Jahrhunderts. Von seinem ersten Auftreten vor 1848 über einzelne Perioden des Kaiserreichs, der Weimarer Republik, der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart zieht sich eine Kette von Polemiken, in der es ein leidenschaftliches Für und Wider gibt. Ausgetragen haben diesen Streit natürlich in erster Linie Literaturwissenschaftler, beteiligt waren aber auch Schriftsteller, Publizisten, sogar Politiker und Staatsmänner. Wie immer es aber um die Angriffe auf Herwegh stehen mag, nur wenige – selbst seine schärfsten Kritiker – werden in Abrede stellen: Der Dichter war der zu



Lebzeiten erfolgreichste deutsche Lyriker. Sein Werk und sein ganzes Streben standen uneingeschränkt im Dienst der menschlichen Emanzipation, wie er auch nie ein Apologet des Bestehenden, sondern stets sein unversöhnlicher Kritiker war. Deshalb sollte es endlich an der Zeit sein, das bis heute nicht vollständig zugängliche Werk Herweghs zu sammeln und in Gänze darzubieten.