1.

Record Nr.

UNINA9910791173003321

Autore

Coward Noel <1899-1973, >

Titolo

Future indefinite : with the unfinished past conditional / / Noël Coward, and an introduction by Sheridan Morley

Pubbl/distr/stampa

London : , : Bloomsbury, , [2007]

©2007

ISBN

1-4081-9147-4

1-4081-9148-2

Descrizione fisica

1 online resource (373 p.)

Collana

Biography and Autobiography

Disciplina

792.0280924

Soggetti

Dramatists, English - 20th century

Actors - Great Britain

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Includes index.

Nota di contenuto

Cover; Contents; Introduction; Future Indefinite; Past Conditional; Index; A; B; C; D; E; F; G; H; J; K; L; M; N; O; P; R; S; T; U; V; W; Y; Z

Sommario/riassunto

The definitive account, in his own words, of one of the most popular figures in British theatre.  The second and concluding volume of Noël Coward''s legendary autobiography includes Future Indefinite and the unfinished Past Unconditional. With his trademark wit, Coward delivers anecdotes about his travels in South America, Hollywood encounters with an array of contemporary stars and directors, and his later theatrical successes, including the Broadway triumph of Design For Living. The showbiz glamour aside, we also encounter a middle-aged man coming to terms with a world in disarray; his confu



2.

Record Nr.

UNINA9910968158203321

Autore

Heinrichs Johannes, Prof. Dr.

Titolo

Gastfreundschaft der Kulturen : Der Weg zwischen Multikulti und neuem Nationalismus / / Johannes Heinrichs

Pubbl/distr/stampa

Hannover, : ibidem, 2017

ISBN

3-8382-7158-0

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (220 pages)

Disciplina

305.8

Soggetti

Kultur

Integration

multikulturell

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Sommario/riassunto

In keinem anderen europäischen Staat ist die Debatte um die eigenstaatliche kulturelle Identität so schwierig zu führen wie in Deutschland. Vor dem Hintergrund des Narrativs des Multikulturalismus unternimmt Johannes Heinrichs gegen Parteipolitik, gegen politisches Lagerdenken und gegen die allgemeine Hysterie den Versuch einer nüchternen, dem Denken verpflichteten Untersuchung dessen, was eine deutsche Primär- oder gastgebende Kultur ausmacht. Dabei stellt er als Thesen auf, für die er eine genaue Begründung bietet: · Multikulturelle Gesellschaft im Sinne einer völligen Parität verschiedener Kulturen unter Aufgabe von Sprachgebieten ist weder realistisch möglich noch eine wünschenswerte Form menschlichen Miteinanderlebens. Multikultur ohne die Unterscheidung von gastgebender Kultur und Gastkultur wäre in Kürze eine Unkultur. · Ein vertieftes, aufgeklärtes Bewusstsein kultureller Identität hat mit Nationalismus nichts gemeinsam. Im Gegenteil, es ist Voraussetzung für Multikultur.  Eine gastgebende Kultur, derer sich die Gastgeber bewusst sind, ist nach Heinrichs sogar Voraussetzung für die Integration von Immigranten einschließlich ihrer je eigenen (Gast-)Kulturen. Das Bewusstsein um die Rolle der gastgebenden Kultur bedeutet dabei keineswegs ein nationalistisches Überlegenheitsgefühl,



sondern schlicht den unerlässlichen Gemeinschaftsgeist, der sich in Sitten und Gebräuchen äußert, zuerst und zuvörderst in der Verwendung einer gemeinsamen Sprache.   Von Einwanderern ist daher auf Dauer eine kulturelle Integration zu verlangen – was jedoch nicht bedeutet, dass sie ihre mitgebrachten Kulturen zu verleugnen bräuchten. Diese genießen als Sekundärkulturen Gastrecht in der gastgebenden Primärkultur, auch wenn die Einzelnen als solche nicht bloß Gäste bleiben.  Solche sich aus der Vernunft ergebenden Grundregeln werden sowohl von linken Multikulti-Ideologen wie von rechten Nationalisten missachtet – aber zugleich auch von Mitte-Politikern noch immer ignoriert.  Das vorliegende Buch stellt die zweite, um zwei Essays und ein Resümee erweiterte Neuauflage der Erstausgabe von 1994 dar, die so klar- und weitsichtig verfasst wurde, dass sie in beinahe schon unheimlicher Weise aktuell ist, nicht zuletzt durch die Migrationskrise. Johannes Heinrichs' Analyse von kultureller Identität, in der er den Begriff einer gastgebenden Primärkultur Jahre vor der Leitkulturdebatte einführte, leistet einen grundlegenden und wichtigen Beitrag zu einer Versachlichung der Diskussion um Einwanderung und »Leitkultur«. Als Ergänzungen sind folgerichtig beigefügt · der Aufsatz Kulturelle Solidarität – der unerkannte Kern des Migrationsproblems, in welchem Heinrichs Pflichten zur sowie Bedingungen und Voraussetzungen für kulturelle Gastfreundschaft analysiert, · ein kritischer offener Brief an Bassam Tibi anlässlich der aktualisierten Neuauflage von Tibis Buch Europa ohne Identität (2016), mit dessen Erstausgabe dieser im Jahr 1998 den Begriff der Leitkultur geprägt hat,  · ein Resümee »Ergebnisse und Ergänzungen«.