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1. |
Record Nr. |
UNICASAQ10000238 |
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Autore |
Hardy, Thomas |
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Titolo |
The mayor of Casterbridge / Thomas Hardy ; edited with an introduction by Dale Kramer |
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Pubbl/distr/stampa |
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Oxford, : Oxford University Press, 1987 |
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ISBN |
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Descrizione fisica |
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Collana |
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Lingua di pubblicazione |
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Formato |
Materiale a stampa |
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Livello bibliografico |
Monografia |
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2. |
Record Nr. |
UNINA9910966541603321 |
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Autore |
Luks Leonid, Prof. Dr. |
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Titolo |
Macht und Ohnmacht der Utopien: Essays zur Geschichte Russlands im 20. und 21. Jahrhundert : Essays zur Geschichte Russlands im 20. und 21. Jahrhundert / / Leonid Luks, Andreas Umland |
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Pubbl/distr/stampa |
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ISBN |
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Edizione |
[1st ed.] |
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Descrizione fisica |
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1 online resource (397 pages) |
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Collana |
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Soviet and Post-Soviet Politics and Society ; 247 |
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Disciplina |
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Soggetti |
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Ideologie |
Politischer Wandel |
Russland |
Sowjetunion |
Utopie |
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Lingua di pubblicazione |
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Formato |
Materiale a stampa |
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Livello bibliografico |
Monografia |
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Nota di contenuto |
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Intro -- Inhaltsverzeichnis -- Macht und Ohnmacht der Utopien. Einleitende Bemerkungen -- I. Zwischen Reform und Revolution - Die Dämmerung des Zarenreiches -- Triumph oder Scheitern? Einige Betrachtungen zum „Orden" der russischen Intelligencija anlässlich des 100. Jahrestages der russischen Revolution -- Sergej Vitte vs. Konstantin Pobedonoscev - die russische Selbstherrschaft um die Jahrhundertwende zwischen Reform und Gegenreform -- II. Die russische Revolution als epochale Zäsur -- Die Entzauberung des russischen Revolutionsideals - einige Bemerkungen zum Sammelband De profundis -- Utopie und Terror - warum blieben die Bolschewiki an der Macht? -- III. Stalin und der Stalinismus -- Stalins „Bauernkrieg". Zum 90. Jahrestag der Kollektivierung der Landwirtschaft in der UdSSR -- Der Stalin-Kult und der „Große Terror" (1934-1938) -- Vasilij Grossmans Roman Leben und Schicksal und die Paradoxien des sowjetischen Sieges über das Dritte Reich -- Stalin und die jüdische Frage - Brüche und Widersprüche -- IV. Die Dämmerung des Sowjetreiches -- Chruščev-Gorbačev: „Tauwetter" oder Reformpolitik? Ein politischer Strukturvergleich -- Zur Renaissance des authentischen politischen Diskurses in der nachstalinschen Sowjetunion am Beispiel der sowjetischen Dissidentenbewegung -- Abschied vom Leninismus - Zur ideologischen Dynamik der Perestrojka -- Die friedlichen Revolutionen von 1989 aus der Sicht von Michail Gorbačev -- Woran scheiterte die UdSSR? Zur Auflösung der Sowjetunion vor 25 Jahren -- V. Das postsowjetische Russland -- Die „gekränkte Großmacht": Russland nach dem Krimkrieg und nach der Auflösung der Sowjetunion - eine vergleichende Skizze -- „Weimarer Russland?" - zur Erosion der „zweiten" russischen Demokratie nach 1991 -- Putins Macht und Ohnmacht: Betrachtungen anlässlich der neuesten Forbes-Liste der mächtigsten Persönlichkeiten der Welt. |
Zur Tragik der Reformer. Anlässlich der Ermordung des russischen Regimekritikers Boris Nemcov -- VI. „Russland jenseits der Grenzen" -- Anmerkungen zur ideengeschichtlichen Entwicklung der „ersten" russischen Emigration am Beispiel der Eurasierbewegung und der Gruppe Novyj Grad - eine Skizze -- Verwirklicht Vladimir Putin das ideologische Vermächtnis der „weißen" Emigranten? -- VII. Repliken -- Ist Russland eine europäische Macht? Anmerkungen zu einer Kontroverse -- Defensiv und alternativlos? Moskaus außenpolitisches Handeln aus der Sicht Gerhard Schröders und Gregor Schöllgens -- Statt eines Nachworts: Der schwere Abschied von der totalitären Vergangenheit. Zum dreißigsten Jahrestag des Moskauer Augustputsches. |
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Sommario/riassunto |
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Im Oktober 1917 errichteten die Bolschewiki in Russland das erste totalitäre Regime der Moderne, den ersten Staat, der die von Marx und Engels bereits im „Manifest der Kommunistischen Partei“ entwickelte Utopie zu verwirklichen suchte. Diese Utopie stellte auch die wichtigste legitimatorische Grundlage des von den Bolschewiki errichteten Systems dar. Denn auf eine demokratische Legitimation hatten sie verzichtet, als sie am 19. Januar 1918 die russische Konstituante mit ihrer nichtbolschewistischen Mehrheit gewaltsam auseinanderjagten. 70 Jahre später erlebte indes die bolschewistische Vision von der „lichten kommunistischen Zukunft“ eine gänzliche Erosion. So gut wie niemand nahm sie noch ernst – weder die Herrscher noch die Beherrschten. Das nun entstandene legitimatorische Vakuum konnte nur durch die Rückkehr der demokratischen Institutionen gefüllt werden, die die Bolschewiki kurz nach ihrer Machtübernahme von der politischen Bühne Russlands verjagt hatten. Dies ist in der Gorbatschow-Periode auch teilweise geschehen. Der Versuch der kommunistischen Dogmatiker, diesen Prozess rückgängig zu machen, |
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scheiterte im August 1991 kläglich. Aber einige Jahre später verspielten auch die siegreichen Demokraten weitgehend ihr Vertrauenskapital. Damals begann man in Ost und West wiederholt, Parallelen zwischen der Weimarer Republik und dem postsowjetischen Russland zu ziehen. Diesen Entwicklungen sind die Beiträge des vorliegenden Bandes gewidmet. |
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