1.

Record Nr.

UNINA9910957492603321

Autore

Rembert Virginia Pitts

Titolo

Hieronymus Bosch : Hieronymus Bosch und die Lissabonner Verführung : Eine Perspektive aus dem dritten Jahrtausend / / Virginia Pitts Rembert

Pubbl/distr/stampa

New York, : Parkstone International, [2012]

ISBN

1-283-95939-9

1-78042-756-5

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (200 p.)

Collana

Best of

Disciplina

759.9492

Soggetti

Painters - Netherlands

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

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Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Nota di contenuto

Inhalt; Einleitung; Hieronymus Bosch - Maler künstlicher Wunder und des Verborgenen; Erklärungen verschiedener Studien von Bosch; Die Interpretation von Fraenger; Fraenger und darüber hinaus; Eine prosaischere Perspektive; Der Heilige Antonius und der Teufel; Der Heilige Antonius; I. Versuchung durch die Erinnerung an die Verantwortung und die Freudenseines früheren Lebens; II. Versuchung durch das Verlangen des Fleisches; III. Versuchung durch den Stolz; IV. Versuchung durch körperliche Martern; V. Alle Dämonen der Hölle werden losgelassen; VI. Versuchung durch ständige Scharen

VII. Weitere Versuchungen, wie von Antonius selbst berichtetVIII. Die letzten Versuchungen; Abbildungen und Auswirkungen; Der Prinz der Dunkelheit; Die Gemeinschaft der Hexen; Geisterbeschwörung; Tarock; Alchemie; Das Lissaboner Triptychon; Schluss; Anmerkungen; Abbildungsverzeichnis; Bibliografie

Sommario/riassunto

Hieronymus Bosch, der um 1450 im niederländischen 's-Hertogenbosch geboren wurde, gehört zu den Künstlern, deren Werke den Kunsthistorikern bis heute Rätsel aufgeben. Bosch lebte in einer Zeit, die vom Aufkommen der Devotio Moderna und dem bürgerlichen Humanismus im 15. und 16. Jahrhundert geprägt war. In dieser Zeit des Umbruchs und Wertewandels suchte Bosch über die Symbolik seiner geheimnisvoll-surrealen Bildwelten dem Menschen eine Orientierung an die Hand zugeben. So arbeitete er in sein Werk einen deutlich



moralisierenden Aspekt ein, was eine für die damalige Zeit neuartige Profanikonogr